Bei der Kanu-WM im polnischen Posen hat die deutsche Delegation bei weitem nicht ihr Minimalziel erreicht. Am Ende sprangen „nur“ fünf Titel und elf Medaillen heraus. Das ist Trauer auf hohem Niveau, liegt aber daran, dass die Deutschen im Kanusport traditionell sehr stark sind.
Enttäuschung und Wut herrschten vor nach dem Ende der Kanu-WM im polnischen Posen. Besonders die DKV-Frauen haben offensichtlich ihre Erfolgsquote nicht erreicht. Die Bilanz am Ende lautete fünfmal Gold und elf Medaillen. Nicht schlecht, aber eben nicht gut genug.
Zum Auftakt der Kanu-Weltmeisterschaften lief alles wie geplant bei den deutschen Kanuten. Dreimal Gold und insgesamt sechs Medaillen holten die traditionell starken und erfolgsverwöhnten Deutschen in Posen aus dem Wasser. weiterlesen »
Schwimmer Christian Kubusch hat bei der Schwimm-EM in Budapest eine Silber-Medaille über 800 Meter Freistil gewonnen. Zudem schwamm er einen neuen deutschen Rekord, nach dem Verbot der High-Tech-Anzüge kommt das einer kleinen historischen Sensation gleich.
Am fünften Wettkampftag bei der Schwimm-EM im ungarischen Budapest gewann Christian Kubusch vom SC Magdeburg Silber über 800 Meter Freistil. Lediglich dem Franzosen Sebastian Rouault musste er sich geschlagen geben. weiterlesen »
Schwimmerin Nadine Reichert hat eine Sehschwäche. Leider wurde ihr diese jetzt bei der Schwimm-EM in Budapest zum Verhängnis. Nach dem Start im Zeitrennen über fünf Kilometer schwamm sie zunächst in die falsche Richtung. Am Ende gabs Platz fünf.
Schwimmer tragen keine Brille, zumindest nicht beim Wettbewerb. Doch was tun, wenn nun einmal die Optik nicht stimmt?
Bei der Schwimm-EM in Budapest hat DSV-Schwimmerin Nadine Reichert den fünften Platz geholt. Das ist eine gute Nachricht, allerdings hätte sie auch viel weiter vorne landen können, wenn sie keine Sehschwäche gehabt hätte. Nadine Reichert hat eine Sehschwäche von 8,5 Dioptrien und ist nach dem Start zunächst in die falsche Richtung geschwommen. weiterlesen »
Bei der Freiwasser Weltmeisterschaft im kanadischen Roberval hat Freiwasserschwimmer Thomas Lurz seinen sechsten WM-Titel über fünf Kilometer in Folge gewonnen. Trotz widriger Wetterbedingungen und einem schlechten Start setzte er sich gegen seine Konkurrenten durch. Nun kann die EM in Budapest kommen.
DSV-Freischwimmer Thomas Lurz hat erneut international sein großes Können bewiesen. Während der Freischwimm-WM in Kanada verteidigte er auf der fünf Kilometer-Strecke seinen WM-Titel. Nun wartet die Freiwasser Europameisterschaft in Budapest (4. bis 8. August 2010) auf ihn. weiterlesen »
Schwimm-Star Thomas Rupprath hat seine Karriere beendet. Ende letzten Monats verabschiedete sich der 33 -jährige Wahl-Rostocker still und leise vom Schwimmbecken. Er will sich künftig mehr um seine Familie und um sein Sportstudio kümmern.
Thomas Rupprath war mit 1,83 Metern ein verhältnismäßig kleiner Schwimmer, aber stets sehr erfolgreich. „Ruppi“ wurde unglaubliche 77 Mal deutscher Meister und gewann 58 internationale Medaillen.
„Ich habe ein bisschen den Reiz verloren. Es ist außerdem nicht ganz einfach, sich als 33-Jähriger mit zehn Jahre jüngeren Leuten zu messen“, sagte Thomas Rupprath kurz nach der Verkündung seines Karriereendes. Der gebürtige Neusser lebt zusammen mit seiner Frau Urte, Tochter Elisabeth (17) und Sohn Mick Barron (2) seit Jahren in Rostock und will sich zukünftig mehr um sie kümmern. weiterlesen »
Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski hat sein Ticket für die Freiwasser-Europameisterschaft in Ungarn (9. bis 15. August) gelöst. Zuvor hatte Studzinski während der deutschen Meisterschaften die EM-Norm über die 25 Km-Distanz erfüllt.
Einen großen Erfolg konnte Alexander Studzinski während der deutschen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen für sich verbuchen. Über die 25-Km-Distanz schwamm der Wiesbadener eine Zeit von 5:12:25,91 Stunden und erfüllte damit als einziger die EM-Norm. weiterlesen »
Braunschweigerin Alke Overbeck gewinnt Goldmedaille bei der WM in Spanien. Im Classicrennen schlug sie souverän die Britin Hannah Brown und holte das erste Gold fürs deutsche Team.
Es ist der größte Erfolg ihrer Karriere, Gold bei der Kanu-Wildwasserrennsport WM in Sort/ Spanien. Alke Overbeck kam am besten mit den erhöhten Wasserstandsbedingungen klar und siegte vor den favorisierten Britinnen Hannah Brown und Jessica Oughton. weiterlesen »
Ruderer Marcel Hacker muss sich entscheiden, ob er lieber als Solist oder im Team unterwegs sein will. Beim Ruder-Weltcup im slowenischen Bled misst sich Hacker mit den Weltbesten im Einer. Sein Abschneiden entscheidet dann über den weiteren Saison-Verlauf.
Es ist seine Lieblingsdisziplin, der Einer. Am liebsten würde sich Hacker gleich darauf festlegen wollen, auch im Hinblick für die WM im November und Olympia 2012. Doch Bundestrainer Hartmut Buschbacher vom Deutschen Ruderverband (DRV) akzeptiert keine vorschnellen Entscheidungen. weiterlesen »
Der 24. Erfurt Triathlon findet am 26. Juni 2010 statt. Unter dem Dach des Erfurt Triathlon wird es mehrere Veranstaltungen geben, wie z.B. den Wohlfühl- oder Kindermarathon. Erstmals werden die Zeiten mittels Chip in der Startmarke gemessen.
Zum 24. Mal wird es in diesem Jahr den Erfurt Triathlon geben, er gehört damit zu den ältesten Triathlonveranstaltungen Ostdeutschlands und erfreut sich großer Beliebtheit. In den vergangenen Jahren wurden bereits mehrfach Thüringer Meisterschaften, die 2. Bundesliga, Kinderrangliste Mitteldeutschland, Landesjugendspiele und der Ländervergleichskampf mit Rheinland-Pfalz ausgetragen. weiterlesen »
Die Schwimm-WM 2013 wird doch nicht wie geplant in Dubai ausgetragen. Nachdem man im Sommer letzten Jahres den Zuschlag vom Weltverband FINA nicht erhalten hatte, steigen Hamburgs Chancen nun wieder.
Die Finanzkrise hat die Welt schwer im Griff, Projekte, die einst finanzierbar waren, sind es jetzt nicht mehr und auch die Schwimm-WM ist davon betroffen. Im Juli 2009 ging der Zuschlag für die Ausrichtung der Langbahn-Schwimm-WM 2013 mit 14 von 21 Stimmen des Schwimmweltverbandes FINA klar an Dubai. Das Golf Emirat versprach, neue Schwimmbecken in die Wüste setzen zu wollen und spendete der FINA einen erheblichen Geldbetrag. Die Finanzkrise macht Dubais Pläne nun zunichte.
Auch die Hansestadt Hamburg hatte sich seinerzeit für die Schwimm-WM beworben. Ausgetragen werden sollten die Wettkämpfe in der Hamburger O2-World oder im HSV-Stadion. Nachdem Dubai seinen Verzicht erklärt hatte, steigen die Chancen Hamburgs wieder. weiterlesen »