Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Archiv: Allgemein

Der Waboba Ball ist klein und auf den ersten Blick eher unspektakulär, doch er hat das Potenzial zum Kult-Spielzeug.

Der Clou am Waboba Ball ist schnell erklärt: Er prall vom Wasser zurück. Dadurch eröffnen sich beim Spielen unendliche Möglichkeiten, was das ungewöhnliche Pass-Spiel angeht. An immer mehr Stränden dieser Erde sieht man inzwischen junge Menschen, die sich den Waboba Ball nicht einfach nur gegenseitig zuwerfen, sondern die Wasseroberfläche in das Spiel einbeziehen.
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Alle Surfer wollen doch nur das Eine, einmal im Leben die perfekte Welle! Doch was, wenn man sie hatte und kann dieses Erlebnis mit niemandem teilen? Wie Cool wäre es denn, wenn man den Ritt auf seiner perfekten Welle mit einer Helmkamera festhalten würde?

Surfen @Copyright flickr/sanfamedia.com

Kein Problem mit einer robusten Helmkamera von Go Pro, denn nicht nur dass man die Kamera auf seinem Helm irgendwann ganz vergisst, da sie sehr leicht sind, alle Kameras machen perfekte Aufnahmen in HD. weiterlesen »


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Statt Midlife-Crises machen die schwedischen Freunde Synchronschwimmen. Die erfrischenden Charaktere werden ins kalte Wasser geworfen, gehen aber nicht direkt unter. Männer im Wasser ist kein trockener Humor, sondern eher eine feucht-fröhliche Feel-Good-Komödie und verliert dabei nicht an Tiefe.

In der liebevollen Regie von Måns Herngrens entstand ein lebendiger Film, bei dem kein Auge trocken bleibt, im Gegenteil macht man sich fast nass vor lachen. Aber der Zuschauer lacht die schwedischen Männer in ihrer bunten Bademode nicht aus, sondern mit ihnen über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen, aus denen man immer wieder versucht, mit erhobenem Kopf aufzutauchen. weiterlesen »


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Skimboarding kommt als Modesport immer da zum Einsatz, wo die Wellen zum Surfen zu flach, Wakeboards weit und breit nicht aufzutreiben sind und einfaches Planschen im Wasser schlichtweg zu langweilig ist.

Skimboarding, quasi der kleine Bruder vom Surfen, ist eine Freiwasser-Sportart, die das Prinzip des Aquaplaning ausnutzt. Auf einem kleinen, dem Surfbrett nicht unähnlichen Board aus Holz oder (Glasfaser-verstärkten) Kunststoffen gleitet der Sportler über die Brandung auf eine Welle zu oder springt über eine Rampe. Der Strand ist hierbei der Ausgangspunkt, der lange Weg zur perfekten Welle entfällt. Dafür sind Sprünge und sonstige Kunststückchen durch das verhältnismäßig kleine Board auch nur in geringerem Umfang möglich.

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Wakeboarden ist die Trendsportart schlechthin. Wie eine Mischung aus Snowboarden, Wasserski und Sprungakrobatik mutet es an, wenn man die Profis auf ihren Brettern über die Wasseroberfläche  gleiten sieht. Gezogen wird der Sportler von einem fahrenden Motorboot oder einer Seilbahn.

Wakeboarden ist fantastisch anzusehen, macht eine Menge Spaß und ist nicht ganz ungefährlich. Aber mal ehrlich: welche Funsportart ist das schon? Egal ob Wasserski, Rafting oder Wasserspringen, die Gefahr ist immer mit von der Partie. Der Adrenalinkick ist es, der den Reiz dieser Sportarten ausmacht. Sie wollen das Wakeboarden unbedingt einmal ausprobieren? Dann haben wir hier ein paar nützliche Tipps für Sie. weiterlesen »


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Rafting in Leipzig am Markkleeberger See ist seit April 2007 möglich, als die Anlage feierlich vor 13.000 Zuschauern eröffnet wurde. Der Kanupark gilt als eine der modernsten Wildwasseranlagen auf der Welt und ist in technischer Hinsicht vergleichbar mit den Olympiastrecken in Athen und Sydney.

Rafting am Markkleeberger See in Leipzig ©Flickr/Ken Curtis

Der Kanupark Markkleeberg ist mit einem 270 m langen Kanal für Wettkämpfe und einer 130 m langen Trainingsstrecke ausgestattet. Ob Anfänger oder fortgeschrittener Rafting-Fan, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Rafting am Markkleeberger See – In Deutschland einmalig

Die Verknüpfung von Freizeit- und Leistungssportbereich ist in Deutschland in dieser Form einmalig. Neben Profis können sich auch Laien oder Neugierige, die Rafting zum ersten Mal betreiben wollen, waghalsig in die Fluten stürzen. weiterlesen »


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Erfurt Triathlon 2010

Autor: Carsten
abgelegt in: Allgemein

Der 24. Erfurt Triathlon findet am 26. Juni 2010 statt. Unter dem Dach des Erfurt Triathlon wird es mehrere Veranstaltungen geben, wie z.B. den Wohlfühl- oder Kindermarathon. Erstmals werden die Zeiten mittels Chip in der Startmarke gemessen.

Zweite Disziplin, Rad fahren ©Flickr/ indywriter

Zum 24. Mal wird es in diesem Jahr den Erfurt Triathlon geben, er gehört damit zu den ältesten Triathlonveranstaltungen Ostdeutschlands und erfreut sich großer Beliebtheit. In den vergangenen Jahren wurden bereits mehrfach Thüringer Meisterschaften, die 2. Bundesliga, Kinderrangliste Mitteldeutschland, Landesjugendspiele und der Ländervergleichskampf mit Rheinland-Pfalz ausgetragen. weiterlesen »


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DSV-Wasserspringer Pavlo Rozenberg hat bei der vierten Station des FINA Diving Grand Prix 2010 in den USA im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett Bronze gewonnen. Rozenbergs Teamkollege Sascha Klein gewann mit Patrick Hausding auch im Turmspringen Bronze.

Dive in Movies ©Flickr/ Dominic’s pics Die DSV-Wasser- und Turmspringer scheinen derzeit ganz gut in Form zu sein. Gleich zwei dritte Plätze errangen die Athleten in den USA, im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett und vom 10-Meter-Turm.

Pavlo Rozenberg gewinnt Bronze

Pavel Rozenberg springt bereits seit sechs Jahren für den SV Neptun Aachen, über seinen Vater kam der gebürtige Ukrainer zum Turm- und Wasserspringen. Nach seiner Einbürgerung Ende 2007 wurde er im Februar 2008 erstmals Deutscher Meister vom 3-Meter-Brett und unterstrich damit seine herausragenden Leistungen. weiterlesen »


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Seit Tausendsassa Stefan Raab das TV Total Turmspringen vor fünf Jahren initiiert hat, konnte das Event jedes Jahr mehr und mehr Zuschauer begeistern. Während die prominenten Teilnehmer 2004 noch mehr aus Spass und schlecht vorbereitet an dem Wasserspring-Wettbewerb teilgenommen hatten, entwickelte sich das TV Total-Spezial in den folgenden Jahren zu einem Kräftemessen, bei dem die Leistungen der Springer mit den Jahren immer besser wurden, nicht zuletzt weil sie sich augenscheinlich immer gewissenhafter auf die Sendung vorbereiteten.



Wenn am 28. November wieder zehn Einzelspringer und zehn Paarungen für den Synchronwettbewerb gegeneinander antreten, kann man sich schon fast sicher sein, dass die Leistungen gegenüber dem Vorjahr wieder ein wenig besser ausfallen werden. So kletterten die Punktwertungen im Finale der Einzelspringer von 2004 bis 2008 auf fast das Doppelte. Und auch im Synchronwettbewerb wurden die Sprünge technisch und ästhetisch immer anspruchsvoller, auch wenn in beiden Wettbewerben der Unterschied zu den echten Profi-Springern noch immer Welten ausmacht und in München sicherlich kein neuer Weltrekord aufgestellt werden wird.

Teilnehmer und zusätzliche Musik-Acts wie A-HA oder Selig

Wie bei bereits drei der vier bisherigen TV Total Turmspringen findet auch die Ausgabe 2009 wieder in der Münchner Olympiahalle statt. Die Zuschauer vor Ort und auch die Fans zuhause vor dem Fernsehgerät können sich wieder auf weiterlesen »


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Ist ein Anzugverbot im Schwimmsport richtig? Während in sehr vielen Sportarten der Kampf um die besten – und häufig auch teuersten – Materialien seit Jahren schwelt und auch als notwendiges Übel anerkannt ist oder sogar den Reiz ausmacht – man denke an die Formel 1, den Radrennsport oder das Bobfahren – wird im Schwimmsport seit Jahr und Tag eifrig darüber diskutiert, ob die neuen Swimskins (Schwimmhäute), die je nach Distanz wenige Hundertstel-Sekunden bis mehrere Sekunden Vorsprung herausholen können, den Bestimmungen oder – anders noch – der dem Sport zugrunde liegenden Faszination nicht diametral gegenüber stehen.

Der internationale Schwimmverband FINA hat die im Sommer aufgestellten Regularien, die bestimmte Anzugmodelle ausdrücklich erlauben, zunächst bis zum Ende des Jahres verlängert. Noch bis zum 31. Dezember 2009 dürfen demnach alle Schwimmanzüge, die bestimmten von der FINA aufgestellten Kriterien entsprechen und  in der Liste aufgeführt werden, also noch benutzt werden.

Auf ein neues Level gehoben worden war die Diskussion um die Rechtmässigkeit und Tolerierbarkeit der Anzüge, die vor allem den Auftrieb erhöhen, die Durchblutung des Athleten oder der Athletin und den Wasserwiderstand vermindern sollen, im letzten Jahr, als nach der Einführung eines neuen Anzugs von Speedo weltweit statt der bisher etwa zwei Dutzend neuer Weltrekorde jährlich im Schwimmsport plötzlich über weiterlesen »


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