Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Archiv: Allgemein

Ist ein Anzugverbot im Schwimmsport richtig? Während in sehr vielen Sportarten der Kampf um die besten – und häufig auch teuersten – Materialien seit Jahren schwelt und auch als notwendiges Übel anerkannt ist oder sogar den Reiz ausmacht – man denke an die Formel 1, den Radrennsport oder das Bobfahren – wird im Schwimmsport seit Jahr und Tag eifrig darüber diskutiert, ob die neuen Swimskins (Schwimmhäute), die je nach Distanz wenige Hundertstel-Sekunden bis mehrere Sekunden Vorsprung herausholen können, den Bestimmungen oder – anders noch – der dem Sport zugrunde liegenden Faszination nicht diametral gegenüber stehen.

Der internationale Schwimmverband FINA hat die im Sommer aufgestellten Regularien, die bestimmte Anzugmodelle ausdrücklich erlauben, zunächst bis zum Ende des Jahres verlängert. Noch bis zum 31. Dezember 2009 dürfen demnach alle Schwimmanzüge, die bestimmten von der FINA aufgestellten Kriterien entsprechen und  in der Liste aufgeführt werden, also noch benutzt werden.

Auf ein neues Level gehoben worden war die Diskussion um die Rechtmässigkeit und Tolerierbarkeit der Anzüge, die vor allem den Auftrieb erhöhen, die Durchblutung des Athleten oder der Athletin und den Wasserwiderstand vermindern sollen, im letzten Jahr, als nach der Einführung eines neuen Anzugs von Speedo weltweit statt der bisher etwa zwei Dutzend neuer Weltrekorde jährlich im Schwimmsport plötzlich über weiterlesen »


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Die deutsche Nationalmannschaft schlägt sich wacker bei der Ruder WM 2009 im polnischen Posen. Goldmedaillen sind noch zu holen. Die bisherigen Ruder Ergebnisse der WM 2009 stimmen positiv.
Team Österreich bei der Ruder WM 2009? ©flickr / Side-2
So konnte der deutsche Frauen-Doppelvierer sich mit einem Sieg im Hoffnungslauf durchsetzen und damit nicht nur den Finaleinzug bei der Ruder-WM in Posen sicherstellen, sondern auch ihre  Chance auf das Edelmetall Gold ausbauen. Der Frauen-Achter konnte seinen Hoffnungslauf auf dem Malta-See ebenfalls für sich entscheiden und befindet sich somit auch im Finale. Damit fährt die Nationalmannschaft, die der Deutsche Ruderverband (DRV) zusammengestellte, mit voller Kraft voraus in die finale WM-Phase.

Ruder WM 2009: Erleichterung bei Huth im Doppelvierer

Voller Erleichterung verließen die Sportlerinnen die Rollsitze in ihrem Doppelvierer nach dem dominierenden Erfolg mit zwei Längen Vorsprung weiterlesen »


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Wasserball WM 2009 in Rom

Autor: Carsten
abgelegt in: Allgemein,Schwimmen

Dieses Jahr findet die Wasserball-WM im August in Rom statt. Und trotz des kühlen Nass dürfte es für unsere Wasserballer und Wasserballerinnen heiß hergehen, wenn es darum geht, den Titel nach Deutschland zu holen.

Unsere Wasserballer haben bei der Auslosung für die Wasserball-WM in Rom eine lösbare Vorrundengruppe erwischt. Der Bundestrainer Hagen Stramm ist damit zufrieden und hofft, dass seine Mannschaft den Titel mit nachhause bringen wird. Wasserball © Flickr by JuanJaén

Wenngleich die Gegner, auf die das deutsche Team treffen wird, ihre sportlichen Leistungen auch nicht verstecken müssen. So werden sie in der Gruppe A auf den Olympia-Sieger Ungarn, den Weltligasechsten Kanada und auf Südafrika treffen.

Verzichten müssen sie allerdings auf den Wasserballspieler Tobias Kreuzmann, der bisher eine tragende Säule des deutschen Teams bildete.

Der 28-Jährige steckt mitten in seinem Betriebswirtschaftsstudium und hat in dem Zeitraum der Wasserball WM wichtige Prüfungen und Klausuren zu absolvieren.

Der Team-Manager Michael Zellmer sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er das akzeptieren muss, auch wenn es Ihm nicht leicht fällt und sein Fehlen im Team eine große Lücke hinterlässt.

Die Frauen des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) hingegen stehen vor einer größeren Herausforderung. Denn das Team des neuen Trainers Rene Reimann wird in der Gruppe D auf den Olympiasieger Niederlande, dem EM-Zweitplatzierten Spanien und Brasilien treffen.

Die Wasserball WM in Rom wird vom 18. Juli bis zum 2. Juli ausgetragen – drücken wir also unseren Teams die Daumen, dass sie den Weltmeistertitel nach Deutschland holen und in einem wahren Glückstaumel zurück nachhause schwimmen.


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Wasserspringen ist eine Sporart die bei den Olympischen Spielen in drei Bereiche unterteilt wird. An den Spielen wird Kunstspringem, Turmspringen und Synchronspringen praktiziert.

Wasserspringen World Series 2009 Mexiko City - deutsche Vereine in Mittelamerika©flickr/nuflicks

Salti und Schrauben prägen die Sportart und werden auch in diesem Jahr von dem 24-25.04.2009 auf den World Wide Series in Wasserspringen zu sehen sein. Im Sportkalender erhält man die aktuellen Termine für alle Sportevents in der ganzen Welt.

Wasserspringen können Fans der Sportart bei den World Series genießen

Die World Wides Series für Wasserspringen werden 2009 in Mexiko City stattfinden. Vorwärts- Rückwärts,- Auerbach-, Delphin-. Schrauben-, Handstand und Handstandsprünge mit Schraube werden von dem Turm getätigt werden und im April in Mexiko City geboten werden.

Bereits 2007 kämpften die Teilnehmer der World Series 2009 um 480.000 Dollar – die Teilnahme an dem Wettkampf lohnt sich für die Wasserspringer. 8 Deutsche nahmen 2007 an dem Olympiaspiele ähnlichen Sportevent teil. Ein paar deutsche Vereine werden auch in diesem Jahr vertretten sein.


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Der schwedischen Schwimmerin Therese Alshammar wurde ein von ihr erschwommener Weltrekord aberkannt. Grund hierfür lieferte sie dadurch, dass sie zwei Badeanzüge übereinander zog.

Nachdem Alshammar in Australien einen neuen Weltrekord für sich verbuchen konnte, wurde er nur kurze Zeit später von der FINA widerrufen und Alshammar von der Meisterschaft disqualifiziert.

Vorletzte Woche wurde das Regelwerk der FINA (Fédération Internationale de Natation) geändert wonach das Tragen von zwei Badeanzügen verboten ist. Wie abendzeitung.de berichtete, beschwerte sich die Weltmeisterin nun über die Änderung der Regeln, da diese “ein wenig sexistisch” seien, wie sie in einem Interview mit dem australischen Sender Ten TV gesagt haben soll.

Durch das modifizierte Reglement ist die Disqualifizierung allerdings rechtmäßig. In einer Pressekonferenz in Dubai am 11. März, hatte der Präsident der FINA bekanntgegeben, dass man sich im Februar mit den Herstellern von Schwimmsportbekleidung getroffen hatte und einige Regeländerungen im Bezug auf Doping und Turniere, aber auch Schwimmanzug aufgrund der im letzten Jahr aufgetretenen Rekordflut,  angekündigt.

Damit ist auch jeder Streit um die Aberkennung für Therese Alshammar zwecklos. Obwohl Australien den Verstoß nicht ahndet, ist der erschwommene Weltrekord nun ungültig.

Das ist ein derber Rückschlag für die Schwedin, die 2007 Weltmeisterin in Melbourne wurde. Sie erschwamm bereits letztes Jahr in Stockholm einen Europarekord bei der gleichen Veranstaltung wo Cameron van der Burgh Weltrekorde brach.


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Der Sommer naht und gerade wird mal wieder alles versucht, um die lästigen Pfunde, die sich über den Winter angesammelt haben, los zu werden.
Heutzutage wird alles, was aktiv an Land betrieben wird, auch im Wasser ausprobiert. Der neueste Trend heißt daher Aqua-Cycling.

Aqua Cycling - Wassersport für Jedermann

Dabei werden die gesunden Faktoren des Radfahrens mit angenehmen und gesunden Wirkungen des Wassers verbunden.
Mit Aqua-Cycling soll die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems verbessert und der Rücken, Bau, Beine und Po gekräftigt werden.

Dabei wird beim Aqua-Cycling ein effektives Ausdauertraining betrieben, dass das mentale und physische Wohlbefinden des Körpers steigert. weiterlesen »


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Alain Bernard ist über 100m Freistil Weltrekord geschwommen. Bei den französischen Kurzbahnmeisterschaften knackte der Olympiasieger in 45,69 Sekunden den alten Rekord des Schweden Stefan Nystrand um 14 Hundertstelsekunden.

Alain Bernard sorgte bei den französischen Titelkämpfen bereits für den dritten Weltrekord. Amaury Leveaux über 50m Schmetterling (22,29) und Coralie Balmy über 200m Freistil (1:53, 18) sorgten schon für neue Bestmarken. Die Olympia-Zweite von Peking über 50m Freistil, Leveaux siegte über 50m Schmetterling am Samstag in 22,29 Sekunden. Den alten Rekord hielt der Australier Matthew Jaukovic seit dem 25. Oktober mit 22,50 Sekunden.

Die 21-Jährige Balmy erzielte über 200m Freistil auf der Kurzbahn am Samstag eine Zeit von 1:53,18 Minuten. Die Australierin Libby Trickett hielt die alte Weltbestmarke vom 19. November 2005 in Sydney (1:53,29).


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Der achtmalige Goldmedaillen-Gewinner Michael Phelps will sich für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2016 in Chicago einsetzen. „Ich will alles tun, was ich machen kann, um zu helfen“, erklärte der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten bei einem Pressetermin in Chicago.

Phelps werde aber selber in acht Jahren nicht mehr im Schwimmbecken nach Medaillen jagen, fügte der 23-jährige US-Boy hinzu. In vier Jahren, bei den Olympischen Spielen in London, hat er große Hoffnungen, noch einmal anzutreten. Aber 2016, dann ist Phelps über 30, will er nicht mehr leistungssportlich aktiv sein.

Neben Chicago bewerben sich auch Rio de Janeiro, Tokio und Madrid um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2016. Die Entscheidung, wer die Spiele austragen darf, wird das Internationale Olympische Komitee (IOC) auf seiner Vollversammlung am 2. Oktober 2009 in Kopenhagen bekannt geben.


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