Wassersport

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Archiv: Segeln

Hahlbrock gewinnt Weltcup-Regatta

Autor: Carsten
abgelegt in: Segeln

Seglerin Silke Hahlbrock hat ihren ersten Weltcup-Sieg errungen. Während der Semaine Olympique in Hyères vor der Küste Frankreichs besiegte Hahlbrock im Matchrace-Finale Olympiasiegerin Tunnicliffe aus den USA.

Team Hahlbrock ©Flickr/ Johann-Nikolaus Andreae

Der ISTAF Sailing World Cup 2010 ist im vollen Gange und nun sind endlich auch die deutschen Segler erfolgreich. Beim vierten Weltcup-Rennen der Saison im französischen Hyères errang die Hamburger Matchrace-Europameisterin Silke Hahlbrock ihren ersten Sieg. Im Finale setzte sie sich mit 3:1 Siegen gegen Olympiasiegerin Anna Tunnicliffe aus den USA durch. weiterlesen »


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ISAF Segel Weltcup 2010

Autor: Carsten
abgelegt in: Segeln

Der ISAF Segel Weltcup ist in Europa angekommen und macht im Juni Station in Deutschland während der Kieler Woche. Vor Palma de Mallorca landeten die Berliner Starbootsegler auf Platz drei.

Segelyacht Rennen ©Flickr/ easysailing

Den ISTAF Sailing World Cup gibt es seit 2008, er wird jährlich durchgeführt und dient als Vorbereitung auf die Olympischen und Paralympischen Spiele 2012. Der Weltcup ist offen für alle zehn olympischen Segeldisziplinen (Laser, Finn, 470, 49er, RS:X, Star, Laser Radial). weiterlesen »


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Die Australierin Jessica Watson ist erst 16 Jahre alt, aber will allein die Welt umsegeln. Mit ihrem Boot passierte sie im Januar das Kap Horn und geriet in einen Sturm. In drei Wochen schon könnte sie ihr Ziel erreichen.

Weltumsegelung in 240 Tagen ©Flickr/ purplepick

Das große Ziel stets vor Augen, verharrt die erst 16jährige Australierin Jessica Watson ganz allein und tapfer auf ihrem Boot mit dem schönen Namen „Ella’s Pink Lady“. Sechs Monate dauert der Solo-Segeltörn nun schon an, sieben Wochen weniger als ursprünglich geplant. weiterlesen »


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Ulrike Schümann beendet überraschend ihre Segel-Karriere. Die erfolgreichste deutsche Seglerin nimmt wegen Ungerechtigkeiten im Sport und zu geringem Budget ihren Hut und tritt nicht mehr zu den Olympischen Spielen 2012 in London an.

Das Ende einer Karriere ©Flickr/ tiarescott

Nachdem Ulrike Schümann bei Olympia 2008 nur knapp an der Bronz-Medaille vorbei segelte, soll nun auf einmal Schluss sein. Die dreimalige Vizeweltmeisterin beendet ihre Karriere überraschen. Der Deutsche Segler-Verband (DSV) verliert mit Schümann eines seiner Aushängeschilder. weiterlesen »


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Bei der Segelregatta Louis Vuitton Trophy ist das deutsch-französische Team All4One ausgeschieden. Die Crew um Jochen Schümann unterlag im entscheidenden Duell dem italienischen Team Azzurra und verpasste den Einzug ins Halbfinale.

Das britische Team Oracle ©Flickr/ hdreisler

Vor der Küste Aucklands/Neuseeland startete in der vergangenen Woche die Austragung der Louis Vuitton-Regatta. Sie ist damit Teil der „Louis Vuitton Pacific Series“ für Profi-Crews der Weltsegelteamvereinigung WSTA und wird auf America’s-Cup-Yachten ausgetragen. Die erste Regatta fand bereits im November 2009 vor Nizza statt.

All4One gewinnt Auftakt der Louis Vuitton Trophy

Vor Auckland segeln bis zum Finale am 21. März acht Teams um die begehrte Trophäe. weiterlesen »


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Der America’s Cup 2010 in Valencia steht in dieser Weise noch immer nicht fest. Erst Mitte Dezember soll eine Entscheidung getroffen werden, ob das prestigeträchtige Segelrennen vor der spanischen Küstenstadt stattfinden kann oder weiter nach einem Austragungsort gesucht werden muss, auf den sich die beiden Teams Alinghi (Titelverteidiger) und BMW Oracle Racing (Herausforderer) einigen können.

Seit geraumer Zeit streiten sich das Alinghi-Chef Ernesto Bertarelli und BMW Oracle Racing-Chef Larry Ellison mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln darum, in welchem Segelrevier der 33. America’s Cup ausgetragen werden soll.

Während das Schweizer Team Alinghi nicht vor Valencia segeln will und mit Proserpine/Airlie Beach und Townsville in Australien zwei Ausweich-Reviere vorgeschlagen hatte, nachdem der New Yorker Supreme Court den Austragungsort Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den weiterlesen »


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Louis Vuitton World Series 2010

Autor: Carsten
abgelegt in: Segeln

Für den Anfang des Jahres 2010 wurde nun das erste Rennen der Louis Vuitton World Series bekannt gegeben. Bisher haben acht America’s Cup Teams, nach dem Vorbild der im Januar gelaufenen LV Pacific Series in Auckland, ihre Teilnahme angekündigt.

Bisher starten acht America’s Cup Teams im ersten Rennen der der Louis Vuitton World Series, allerdings ist das Team Alinghi bisher nicht von der Partie.

LVPS 2009 Final Day in Auckland, ©flickr by chatani

Wie das Rennen der Louis Vuitton Pacific Series in Auckland im Januar 2009 den etwas untätigen Segel-Teams ein paar Münzen in die Tasche spielte, soll auch die erste Regatta des Louis Vuitton World Series den Teams ein finanzielles Überleben in der momentanen Flaute sichern. Auf zwei identischen Yachten soll an verschiedenen Orten jeweils eine Match-Race Serie ausgetragen werden. Weitere Informationen sind bisher noch nicht bekannt.

Louis Vuitton World Series 2010

Veranstalter wird die eigens gegründete World Sailing Team Association (WSTA) sein unter der sich die acht Teams zusammen geschlossen haben. Die Teilnahme weiterer Teams steht noch offen und wird von der WSTA ausdrücklich begrüßt. Koordinator und Kopf des Profisegelverbandes ist der Franzose Laurent Esquier, welcher als erfahrener Segel-Coach der KZ-7 Crew des Team New Zealand Aufmerksamkeit erregte.

Die acht Teams der Louis Vuitton World Series

Die internationale Regatta Serie wird bislang unter den altehrwürdigen Teams K-Challenge aus Frankreich, BMW Oracle Racing aus den USA, Emirates Team New Zealand und Mascalzone Latino aus Italien ausgetragen. Mit dabei sind aber auch ein paar Newcomer, das Team Artemis aus Schweden, Team Synergy aus Russland,  Joe Fly Italia und Team French Spirit.


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Der Americas Cup 2010 wird in seiner 33. Auflage am persischen Golf statt finden. Das nördlichsten der arabischen Emirate, Ras al- Khaimah, setzte Verteidiger und Vorjahressieger Alinghi nach den Richtlinien der Cup-Stiftungsurkunde als Austragungsort fest.

Im Februar 2010 soll die legendäre Segelregatta trotz europäischem Winterhalbjahr nicht auf der Südhalbkugel statt finden, wie in den Richtlinien vorgesehen. Im Laufe des Rechtsstreits zwischen Alinghi und BMW Oracle Racing um die Austragung des 33. America’s Cup kam der Oberste New Yorker Gerichtshof zu dem Urteil, dass das nächste Cup-Duell im Jahr 2010 in Valencia oder ‘an jedem anderen Ort’ stattfinden könne.

America’s Cup in Auckland, New Zealand, ©flickr by chatani

Aus diesem Grund sieht sich Alinghi Boss Ernesto Bertarelli nicht an die Richtlinien des America’s Cup von 1887 gebunden und verlegte den Austragungsort auf die Nordhalbkugel.

33. America’s Cup 2010 am persischen Golf

Im Rahmen des Urteils des New Yorker Richters Herman Cahn mussten die Schweizer den Austragungsort für das nächste Rennen bis genau sechs Monate vor Start der Regatta am 08. Februar 2010 festlegen. Somit wird zum ersten Mal in der 158- jährigen Geschichte des America’s Cup im Mittleren Osten um die älteste Segeltrophäe der Welt gekämpft. Das vom Milliardär Larry Ellison angeführte gegnerische Team, BMW Oracle Racing, hat angekündigt gegen den Verstoß der historischen Stiftungsurkunde mit einer Klage vorzugehen.

Alinghi über die arabischen Emirate und Ras al- Khaimah

Titelverteidiger Alinghi trainierte im Vorjahr 2008 im persischen Golf und fand dort perfekte Segelbedingungen für das Match. ‘Dort herrschen zu dieser Jahreszeit leichte Winde vor, damit haben wir ähnliche Bedingungen wie im Sommer auf dem Mittelmeer. Das ist gut für die Hightech-Boote und bietet absolute Sicherheit für die Crews’, so Fred Mayer Präsident der Schweizer Société Nautique de Genève. Kronprinz Scheich Saud Bin Saqr Al Quasimi freut sich seinerseits über den Entscheid: ‘Die Austragung des America’s Cup in unserem Land reflektiert, was wir als Ziel für Tourismus, Handel und Industrie erreicht haben und spiegelt unsere Integration in die Welt insgesamt wider.’


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Dieses Wochenende hat die Kieler Woche wieder ihre Tore geöffnet. Vom 20. bis 28. Juni werden über 3 Millionen Besucher erwartet. Als größte Segelveranstaltung weltweit und größtes Sommerfest im Norden Europas konnten die Veranstalter am Eröffnungstag  schon fast 500.000 Besucher begrüßen. Ministerpräsident Harry Carstensen und Franziska van Almsick eröffneten das Event feierlich auf dem Kieler Rathausplatz.

Zum Auftakt der Regatten der Kieler Woche 2009 hatten die Segler der olympischen Klassen mit ständig wechselnden Winden zu kämpfen. Was am Samstag zu viel war fehlte dann am Sonntag, die meisten Regatten mussten wegen zu schwachem Wind abgesagt werden.
„Es war auf einigen Bahnen nicht ganz einfach“, äußerte sich Regatta-Chef Jobst Richter auf der Onlineplattform der Kieler Woche. Dennoch gelang den Wettfahrtleitungen auf den Dreiecksbahnen zwischen ein und drei Wettfahrten in den elf olympischen Disziplinen.
Windjammerparade Kieler woche, ©flickr by arne boellDie deutschen Segelteams überraschten mit einer Gesamtführung in drei von zehn olympischen Disziplinen. Mit einem Tagessieg lagen Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin in der 470er Jolle ganz vorne.

Programmpunkte der Kieler Woche 2009

Traditionell finden im Rahmen der Kieler Woche natürlich noch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. So zum Beispiel die Ausstellung „Gefrorene Zeit, Kunst aus der Antarktis“, in der internationale Künstler Fotos und Bilder zum Thema ausstellen. Außerdem für alle Nichtsegler die große Windjammerparade am 27. Juni. Konzerte deutscher und internationaler Stars auf zahlreichen Bühnen und das Abschlußfeuerwerk am Abend des 28. Juni machen die die Kieler Woche zu einem Event was man nicht verpassen sollte.


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Nun ist es amtlich: Jochen Schümann seines Zeichenens dreimaliger Olympiasieger segelt wieder unter Schweizer Flagge. Der deutsche Segelprofi ist für das Team „Marazzi Sailing“ im Audi Med Cup mit am Start. An der Seite der Olympia Fünften Flavio Marazzi und Enrico De Maria wird der 54-Jährige sein „olympisches Talent mit erfahrenen Kräften kombinieren“, so Schümann gegenüber der FAZ.

Die Regattaserie begann bereits im spanischen Alicante. Im ersten Rennen auf Platz acht ist das schweizer Team im Rennen um die Marseille Trophy leider nicht an den Start gegangen, aufgrund von Überschneidungen mit dem Starboot-Kalender. In den letzten beiden Tourstopps ist das Team allerdings wieder mit dabei. Dann geht es um die Trophäe in Portimao (18. bis 23. August) und Cartagena (14. bis 19. September).
Sailing, ©flickr by Johann-Nikolaus Andreae
Als Berater und quasi zweiter Chef an Bord wird Schümann Marazzi vor allem bei Big-Boat Regattern als „Flüsterer“ am Steuer unterstützen. Denn Schümann bringt hier die nötige Erfahrung mit ins Team, wo Marazzi eher aus der Starboot-Klasse kommt.

Alte Bekannte

Schon bei Alinghi mit an Bord sind der Schweizer Christian Scherrer, Bernard Labro aus Frankreich  und der Holländer Peter van Niekerk alte Bekannte für Schümann. Das insgesamt 14-Mann starke Team der Marazzi Sailing vereint außerdem sechs America’s-Cup Siege auf sich und hat Vertreter aus acht Nationen mit im Boot. Na wenn das kein gutes Zeichen ist.

Doch den Glauben an einen deutschen Starter beim America’a Cup hat Schümann noch nicht ganz aufgegeben. In einem Interview der FAZ sagte er: “Deutschland ist ein großes Land mit einer riesigen Segelszene. Da läuft auf verschiedenen Ebenen viel. Mein Ziel ist es immer gewesen, als Deutscher mit Deutschland beim America’s Cup dabei zu sein und mit dem Team eine gute Rolle zu spielen. Mein Traum wäre, wenn Deutschland beim America’s Cup aufwacht.“


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