Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Archiv: Wasserball

Olympia 2008: DSV-Wasserballer wollen mithalten

Autor: Jörgen Heller
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Die deutschen Wasserballer wollen bei Olympia viel erreichen      ©flickr/Hellas 1899 Hildesheim

Die deutschen Wasserballer verloren bei ihrer Olympia-Generalprobe gegen Europameister Montenegro klar mit 3:12 (1:3, 1:3, 0:3, 1:3). Trotz dessen fand Bundestrainer Hagen Stamm positive Worte zu seinen Schützlingen: “Wir haben gezeigt, dass wir an einem guten Tag gegen die Besten mithalten können.” weiterlesen »


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EM Spanien: Wasserballer werden Sechster

Autor: Jörgen Heller
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Die Deutsche Wasserball-Nationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Malaga gegen Italien verloren und sich mit einem sechsten Platz verabschiedet.

Die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) konnte sich im Platzierungsspiel gegen Italien nicht durchsetzen und verlor mit 7:9 (2:3, 2:2, 2:2, 1:2). Damit wiederholte das Team von Bundestrainer Hagen Stamm das Ergebnis von der vorletzten Europameisterschaft 2003 in Kranj.

Knapp eine Woche nach der deutlichen Vorrunden-Niederlage ebenfalls gegen Italien mit 6:12 spielte das deutsche Team am Samstag gefestigter und besser auf. Aber leider offenbarten sich besonders Schwächen im Überzahlspiel. Die meisten Tore für die DSV-Auswahl warf der Esslinger Heiko Nossek mit drei Treffern. Die weiteren Treffer für Deutschland erzielten Italien sein Vereinskamerad Steffen Dierolf, Julian Real (Duisburg), Marc Politze (Spandau) und Thomas Schertwitis (Sintes Kasan/Russland).

Bundestrainer Stamm war sehr enttäuscht nach der Niederlage gegen Italien. Vor allem fehlte ihm bei seinen Mannen Kraft und die nötige Konzentration vor dem Tor. „Wir haben einige 100-prozentige Chancen vergeben und das kostete uns schließlich den durchaus möglichen Sieg“, sagte Stamm.

Neuer Europameister ist das Wasserball-Team aus Montenegro. Zweiter wurde die Auswahl aus Serbien vor Ungarn.


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Die deutschen Wasserballer sind unter den besten sechs       ©flickr/Hellas 1899 Hildesheim

Die deutschen Wasserballer sind bei der Europameisterschaft in Malaga nach Sieg im Abschlussspiel gegen Mazedonien unter die besten sechs Teams eingezogen. Die DSV-Auswahl setzte sich gestern gegen den EM-Neuling mit 7:5 (1:1, 2:1, 1:1, 3:2) durch. weiterlesen »


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DSV-Wasserballer wieder auf Erfolgskurs

Autor: Jörgen Heller
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Die deutschen Wasserballer sind auf Viertelfinalkurs       ©flickr/Hellas 1899 Hildesheim

Nach der Niederlage bei der EM in Malaga gegen Italien (6:12) sind die deutschen Wasserballer nun wieder auf Erfolgskurs. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm setzte sich gestern mit 8:4 (2:1, 1:2, 3:0, 2:1) gegen Rumänien durch. Wenn Deutschland heute im letzten Vorrundenspiel gegen Mazedonien gewinnt, ist der Einzug ins Viertelfinale perfekt. weiterlesen »


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Sullivan holt sich Weltrekord zurück

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen,Wasserball

Schwimmstar Sullivan holte sich seinen Weltrekord zurück      ©flickr/tunaphish

Bei den australischen Schwimm-Meisterschaften in Sydney verbesserte Eamon Sullivan heute den Weltrekord über 50 Meter Freistil in sagenhaften 21,41 Sekunden. Deutschlands Wasserballer treffen in der Vorrunde bei den Olympischen Spielen auf harte Gegner.

Was ist dieser Australier nur für ein Teufelskerl! Gestern verpasste Sullivan bei der Olympia-Qualifikation noch hauchdünn den nur wenige Tage alten Weltrekord des Franzosen Alain Bernard über 100 Meter Freistil in 47,52 Sekunden und zeigte sich sichtlich verbittert über die fehlenden 2/100.

All seinen Unmut steckte der Schwimmstar von „Down Under“ in den heutigen Halbfinallauf über 50 Meter Freistil und schwamm eine fantastische Zeit von 21,41 Sekunden. Damit verbesserte der Sprinter die nur fünf Tage alte Weltbestmarke auch von Bernard um 9/100 Sekunden, die der Franzose ebenfalls im Halbfinallauf bei der EM in Eindhoven aufstellte. Kann er seinen wenige Stunden alten Weltrekord vielleicht im Finale nochmal verbessern?

Wahnsinn, wie viele Weltbestzeiten bei den olympischen Qualifikationsturnieren gefallen sind. Was darf man dann wohl in Peking erwarten, wenn es zum Kräftemessen der Schwimm-Mächte Australien und USA kommt? Europa hat bei der EM genug Ausrufezeichen gesetzt, um auch in diesen Kampf eingreifen zu wollen.

Die Deutschen Wasserballer kämpfen im Vorrundenturnier mit harten Brocken          ©flickr/skurtDeutschlands Wasserballer haben für das Vorrundenturnier bei den Olympischen Spielen in Peking sehr harte Gegner zugelost bekommen. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm muss in der Gruppe B gegen Welt- und Europameister Serbien, den letztjährigen WM-Titelträger Kroatien sowie den Weltliga-Siebten USA antreten.

Lösbar erscheinen dagegen die Aufgaben gegen Gastgeber China und Italien, gegen das die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) zuletzt in der Olympia-Qualifikation gewonnen hatte, sein. Die Gruppe A führt Olympiasieger Ungarn vor Spanien, Australien, Kanada, Montenegro und Griechenland an.


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Wasserball Flying flickr©Cloud

Dramatischer hätte es für die deutschen Wasserball-Herren gar nicht kommen können. Nach vier souveränen Siegen, unter anderem dem Rekordsieg gegen Mexiko, reichte den Wasserballern ein Unentschieden gegen Weltmeisterschafts-Fünften Italien.

Die Aufgabe hörte sich leichter an als sie letztendlich war. Trotz eines 0:3- und 1:4-Rückstandes reichte es am Ende noch für ein 5:5 gegen Italien. Damit belegen die deutschen Herren den ersten Platz in Gruppe und qualifizieren sich direkt für die Olympischen Spiele in Peking. Die Tore für die deutsche Nationalmannschaft erzielten Mark Politze und Heiko Nossek mit jeweils zwei Treffern sowie Steffen Dierolf. Während das deutsche Team feierte, können die Italiener noch über den Umweg Ausscheidungsspiele sich das Ticket für Olympia sichern.

Damit haben hat die Mannschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Qualifikation für Olympia 2004 keine Ausnahme gewesen war. In Athen hatte man nach sehr guten Spielen einen ausgezeichneten 5. Platz belegt. Nun kann man sich voller Vorfreude auf Peking vorbereiten.


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„Wasser-Würfel“ von Peking

Autor: Jörgen Heller
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Peking, Nationales Schwimmzentrum

Für die in knapp sechs Monaten beginnenden Olympischen Sommerspiele in Peking ist nach fünf Jahren Bauzeit ein gigantischer Schwimmkomplex vor kurzem offiziell fertiggestellt worden. Neben dem gigantischen Nationalstadion wird dieses imposante Bauwerk die zweite Haupt-Wettkampfstätte der 29. Sommerspiele sein.

In dem mit 100 Millionen Euro Baukosten teuren nationalen Schwimmzentrum werden zwischen dem 8. und dem 24. August in den olympischen Wassersportarten Schwimmen, Kunst- und Turmspringen, Wasserball sowie Synchronschwimmen 42 Entscheidungen ausgetragen. Das Aquatic-Center mit dem Spitznamen „Wasser-Würfel“, welches zu den größten Schwimmhallen der Welt zählt, soll 17 000 Zuschauern Platz bieten. Dabei sticht besonders die Optik und Technik dieses Komplexes hervor. Die Fassade wurde in einem besonderen Blauton in Form von Bienenwaben gehalten, der den Anschein erweckt, als würde Wasser sprudeln. Und allein durch Regenwasser soll sie sich selbst reinigen. Das Hallendach ist lichtdurchlässig und muss in einem sehr aufwendigen Arbeitsgang zweimal im Jahr gereinigt werden. Die Oberfläche der Arena besteht aus dem gleichen Material, welches bei der Münchener „Allianz-Arena“ verbaut wurde. Diese spezielle Folie soll Sonnenlicht und Wärme ins Innere leiten

Peking, Nationales SchwimmzentrumDer „Wasser-Würfel“ wurde vom 1. bis 5. Februar beim Olympiatest einer ersten Bewährungsprobe ausgesetzt, wo sich die deutschen Schwimmer mit den neuen Bedingungen in Peking vertraut machen konnten. Denn die Hoffnung ruht auf der ersten Goldmedaille seit 16 Jahren für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV). Laut Örjan Madsen, dem Sportdirektor des DSV, sollen unsere Athleten in der Arena vier bis fünf Mal Gold gewinnen.

Die deutschen Schwimm-Asse werden sich während der Olympischen Spiele im Aquatic-Center an ungewöhnliche Startzeiten einstellen müssen. Die Finals werden um 10.00 Uhr Pekinger Zeit (4.00 Uhr MESZ) ausgetragen und die Vorläufe sollen am Tag zuvor um 18.30 Uhr Ortszeit (12.30 Uhr MESZ) stattfinden.


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Wasserball Olympia-Qualifikation

Autor: Carsten
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Wasserball ©Flying Cloud

Momentan kämpft die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft im italienischen Imperia um die letzte Chance, sich ein Olympiaticket zu erobern. Mit dem Sieg gegen Brasilien wurde der Auftakt erfolgreich gestaltet, aber leider unterlag man gestern Russland.

Im weiteren Gruppenverlauf treffen die deutschen Frauen noch auf Griechenland (19.2.), Puerto Rico (20.2) und Italien (21.2.). Sollte es der Frauen-Nationalmannschaft gelingen, auf den ersten drei Plätzen ihrer Gruppe zu landen, qualifizieren sie sich für Zwischenrunde. Dort trifft man dann auf die drei bestplatzierten Teams der zweiten Gruppe, wo Mannschaften wie Kasachstan, Kuba, Ungarn, Tschechien, Kanada und Spanien aufeinandertreffen. In der Zwischenrunde muss man dann mindestens auf dem vierten Platz landen, um sich eines der begehrten Tickets für die Olympischen Spiele 2008 in Peking sichern zu können.

Die deutschen Wasserball-Herren spielen zwischen dem 2. und 9. März im rumänischen Oradea um ihr Olympia-Ticket. In Vorbereitung auf das Qualifikationsturnier testete Bundestrainer Hagen Stamm die Mannschaft gegen Montenegro.
Allerdings sind beide Mannschaften, Frauen als auch Herren, nur Außenseiter. Die letzten Vorstellungen waren leider nicht so erfolgreich, dass ein Olympiaticket in Aussicht stehen würde.


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