Der Deutschland-Achter war wie beim Weltcup-Auftakt in München auch auf der Internationalen Wedau-Regatta auf Formsuche. Das Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) hat wieder gegen die Konkurrenz aus China verloren.
Knapp drei Monate vor Peking ist noch immer nicht erkennbar, wie der Achter eine Medaille gewinnen soll. “Unser Problem ist es, dass noch zu viele Schwankungen da sind”, erörterte der Trainer, der auf weitere Umbesetzungen vorerst verzichten will. Grahn ist aber voller Zuversicht, dass seine Schützlinge schon beim Weltcup am Wochenende auf dem Rotsee in Luzern einen ersten Achtungserfolg erzielen werden.
Marcel Hacker fand dagegen in Duisburg zu seiner Erfolgslinie zurück. Mit einem Doppelsieg am Samstag und Sonntag machte der deutsche Einer-Meister aus Frankfurt/Main den enttäuschenden fünften Rang beim Weltcup in München wett. “Ich habe wichtige Erfahrungen für die restlichen beiden Weltcups gesammelt”, meinte Hacker.