Wakeboarden ist die Trendsportart schlechthin. Wie eine Mischung aus Snowboarden, Wasserski und Sprungakrobatik mutet es an, wenn man die Profis auf ihren Brettern über die Wasseroberfläche gleiten sieht. Gezogen wird der Sportler von einem fahrenden Motorboot oder einer Seilbahn.
Wakeboarden ist fantastisch anzusehen, macht eine Menge Spaß und ist nicht ganz ungefährlich. Aber mal ehrlich: welche Funsportart ist das schon? Egal ob Wasserski, Rafting oder Wasserspringen, die Gefahr ist immer mit von der Partie. Der Adrenalinkick ist es, der den Reiz dieser Sportarten ausmacht. Sie wollen das Wakeboarden unbedingt einmal ausprobieren? Dann haben wir hier ein paar nützliche Tipps für Sie. weiterlesen »
Rafting in Leipzig am Markkleeberger See ist seit April 2007 möglich, als die Anlage feierlich vor 13.000 Zuschauern eröffnet wurde. Der Kanupark gilt als eine der modernsten Wildwasseranlagen auf der Welt und ist in technischer Hinsicht vergleichbar mit den Olympiastrecken in Athen und Sydney.
Der Kanupark Markkleeberg ist mit einem 270 m langen Kanal für Wettkämpfe und einer 130 m langen Trainingsstrecke ausgestattet. Ob Anfänger oder fortgeschrittener Rafting-Fan, hier kommt jeder auf seine Kosten.
Die Verknüpfung von Freizeit- und Leistungssportbereich ist in Deutschland in dieser Form einmalig. Neben Profis können sich auch Laien oder Neugierige, die Rafting zum ersten Mal betreiben wollen, waghalsig in die Fluten stürzen. weiterlesen »
Rückenschmerzen gehört zu den Volkskrankheiten, die durch falsches Tragen, Sitzen und Liegen ausgelöst werden. Um Ihre Rückenmuskulatur schonend und gesund zu stärken bietet sich das Schwimmtraining an.
Unser Rücken bzw. unsere Wirbelsäule muss täglich nicht nur unser Gewicht tragen, sondern ist auch den alltäglichen Belastungen ausgesetzt. Vor allem falsches Sitzen im Büro oder Heben von schweren Gegenständen schädigt unser Rückgrat.
Schwimmerin Lisbeth Trickett hat ihr Comeback angekündigt. Die australische Freistil-Spezialistin ist achtmalige Weltmeisterin und dreimalige Olympiasiegerin. Lisbeth Trickett hatte im Dezember 2009 überraschen ihre Karriere für beendet erklärt, Anfang September verkündete sie nun ir Comeback.
Lisbeth „Libby“ Constance Trickett hat ihren Rücktritt vom Rücktritt angekündigt. Die Australierin gilt als eine der schnellsten Freistil-Sprinterinnen der Welt und will sich bei Olympia 2012 in London ein Duell mit ihrer deutschen Konkurrentin Britta Steffen liefern.
Lisbeth Trickett sorgte erstmals bei der Schwimm-WM 2003 in Barcelona für aufsehen. Die Australierin aus Townsville gewann Bronze über 50 Meter Freistil. Seitdem war sie nicht mehr zu bremsen. Bei Olympia 2004 in Athen folgte Bronze auf der gleichen Strecke, bei der Schwimm-WM 2005 in Montreal schließlich Gold über 50 Meter Freistil und Silber über 100 Meter Delphin sowie Gold mit der Staffel. weiterlesen »
Bei der Kanu-WM im polnischen Posen hat die deutsche Delegation bei weitem nicht ihr Minimalziel erreicht. Am Ende sprangen „nur“ fünf Titel und elf Medaillen heraus. Das ist Trauer auf hohem Niveau, liegt aber daran, dass die Deutschen im Kanusport traditionell sehr stark sind.
Enttäuschung und Wut herrschten vor nach dem Ende der Kanu-WM im polnischen Posen. Besonders die DKV-Frauen haben offensichtlich ihre Erfolgsquote nicht erreicht. Die Bilanz am Ende lautete fünfmal Gold und elf Medaillen. Nicht schlecht, aber eben nicht gut genug.
Zum Auftakt der Kanu-Weltmeisterschaften lief alles wie geplant bei den deutschen Kanuten. Dreimal Gold und insgesamt sechs Medaillen holten die traditionell starken und erfolgsverwöhnten Deutschen in Posen aus dem Wasser. weiterlesen »
Schwimmer Christian Kubusch hat bei der Schwimm-EM in Budapest eine Silber-Medaille über 800 Meter Freistil gewonnen. Zudem schwamm er einen neuen deutschen Rekord, nach dem Verbot der High-Tech-Anzüge kommt das einer kleinen historischen Sensation gleich.
Am fünften Wettkampftag bei der Schwimm-EM im ungarischen Budapest gewann Christian Kubusch vom SC Magdeburg Silber über 800 Meter Freistil. Lediglich dem Franzosen Sebastian Rouault musste er sich geschlagen geben. weiterlesen »
Schwimmerin Nadine Reichert hat eine Sehschwäche. Leider wurde ihr diese jetzt bei der Schwimm-EM in Budapest zum Verhängnis. Nach dem Start im Zeitrennen über fünf Kilometer schwamm sie zunächst in die falsche Richtung. Am Ende gabs Platz fünf.
Schwimmer tragen keine Brille, zumindest nicht beim Wettbewerb. Doch was tun, wenn nun einmal die Optik nicht stimmt?
Bei der Schwimm-EM in Budapest hat DSV-Schwimmerin Nadine Reichert den fünften Platz geholt. Das ist eine gute Nachricht, allerdings hätte sie auch viel weiter vorne landen können, wenn sie keine Sehschwäche gehabt hätte. Nadine Reichert hat eine Sehschwäche von 8,5 Dioptrien und ist nach dem Start zunächst in die falsche Richtung geschwommen. weiterlesen »
Bei der Freiwasser Weltmeisterschaft im kanadischen Roberval hat Freiwasserschwimmer Thomas Lurz seinen sechsten WM-Titel über fünf Kilometer in Folge gewonnen. Trotz widriger Wetterbedingungen und einem schlechten Start setzte er sich gegen seine Konkurrenten durch. Nun kann die EM in Budapest kommen.
DSV-Freischwimmer Thomas Lurz hat erneut international sein großes Können bewiesen. Während der Freischwimm-WM in Kanada verteidigte er auf der fünf Kilometer-Strecke seinen WM-Titel. Nun wartet die Freiwasser Europameisterschaft in Budapest (4. bis 8. August 2010) auf ihn. weiterlesen »
Schwimm-Star Thomas Rupprath hat seine Karriere beendet. Ende letzten Monats verabschiedete sich der 33 -jährige Wahl-Rostocker still und leise vom Schwimmbecken. Er will sich künftig mehr um seine Familie und um sein Sportstudio kümmern.
Thomas Rupprath war mit 1,83 Metern ein verhältnismäßig kleiner Schwimmer, aber stets sehr erfolgreich. „Ruppi“ wurde unglaubliche 77 Mal deutscher Meister und gewann 58 internationale Medaillen.
„Ich habe ein bisschen den Reiz verloren. Es ist außerdem nicht ganz einfach, sich als 33-Jähriger mit zehn Jahre jüngeren Leuten zu messen“, sagte Thomas Rupprath kurz nach der Verkündung seines Karriereendes. Der gebürtige Neusser lebt zusammen mit seiner Frau Urte, Tochter Elisabeth (17) und Sohn Mick Barron (2) seit Jahren in Rostock und will sich zukünftig mehr um sie kümmern. weiterlesen »
Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski hat sein Ticket für die Freiwasser-Europameisterschaft in Ungarn (9. bis 15. August) gelöst. Zuvor hatte Studzinski während der deutschen Meisterschaften die EM-Norm über die 25 Km-Distanz erfüllt.
Einen großen Erfolg konnte Alexander Studzinski während der deutschen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen für sich verbuchen. Über die 25-Km-Distanz schwamm der Wiesbadener eine Zeit von 5:12:25,91 Stunden und erfüllte damit als einziger die EM-Norm. weiterlesen »