Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Jessicah Schipper holte sich in Rom erneut mit einem neuen Weltrekord über die 200 Meter Schmetterling die Goldmedaille ab. Die 23-jährige Australierin gehört spätestens seid ihrem Durchbruch auf Einzelstrecken bei den Schwimmweltmeisterschaften 2005 in Montréal zu den besten Schwimmerinnen der Welt.

Nach Montréal gab es keine nennenswerten, internationalen Schwimmmeisterschaften wo sie, Jessicah Schipper, nicht mit von der Partie war und mindestens eine Goldmedaille abgeräumt hat. 2005 und 2007 sicherte sich die mittlerweile vierfache Weltrekordlerin sogar zweifaches Gold, in der Stoffel sowie im Einzelschwimmen.

Jessicah Schipper, vierte Bahn von links, ©flickr by pjmorse

Nun hat die Profischwimmerin es wieder geschafft. Mit 55,68 Sekunden schwamm Jessicah Schipper abermals einen neuen Weltrekord und legte die Messlatte noch ein Stückchen höher. Bei den nationalen Kurzbahn-Meisterschaften in Hobart holte sich sich über die 200 Meter Schmetterling eine weitere goldene Scheibe und unterbot damit die bisherige Bestzeit von Lishbeth Trickett um sechs Hundertstelsekunden. weiterlesen »


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Jessica Hardy hat in ihrer erst kurzen Karriere bereits zahlreiche Medaillen gewonnen und Rekorde aufgestellt. Bereits als Schülerin brach die heute 22-Jährige 2005 den Weltrekord über 100 Meter Brustschwimmen. Aber auch im Freistil hat die US-Amerikanerin bereits Einiges geleistet. Mit der amerikanischen 4 Mal 100 Meter Freistil-Staffel stellte sie 2008 einen neuen Amerikarekord auf.

Sowohl bei Weltmeisterschaften als auch bei Kurzbahn-Weltmeisterschaften konnte Hardy bislang mehrere Gold- und Silbermedaillen gewinnen.

Am 1. August 2008 wurde Jessica Hardy, die am 12. März 1987 in Orange, Kalifornien geboren wurde, von der amerikanischen Anti-Doping-Agency USADA für zwei Jahre gesperrt, nachdem sie bei den Qualifikationswettkämpfen (Olympiatrials in Omaha) für die Olympischen Spiele 2008 in Peking positiv auf Clenbuterol getestet worden war, einem Arzneimittel, das unter anderem zur Behandlung von Asthma eingesetzt wird.

Dadurch verpasste Jessica Hardy nicht nur die Olympischen Spiele 2008 in Peking, sondern auch weiterlesen »


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Profischwimmer Hendrik Feldwehr musste sich über die 50 Meter Brust bei der WM in Rom einem starken Schwimmerfeld auf den ersten drei Plätzen geschlagen geben. Der 23-jährige konnte seine Europabestzeit aus der Halbfinalsrunde mit 26,83 Sekunden leider nicht wiederholen und schwamm hinter dem Südafrikaner Cameron van der Burgh, mit erneutem Weltrekord von 26,67 Sekunden, dem Brasilianer Felipe Silva und Mark Gangloff aus den USA ins Ziel.

Im Training über die 100 Meter, ©flickr by I’m won

Einen Tag nach dem Triumph von Paul Biedermann über Michael Phelps hat Hendrik Feldwehr bei der WM in Rom eine weitere Medaille für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) als Vierter über 50 Meter Brust knapp verpasst. weiterlesen »


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Die Italienerin Federica Pellegrini ist mit einer Zeit von 3:59,15 Minuten als erste Frau die 400 Meter auf der Langbahn gekrault und dabei unter 4 Minuten geblieben. Damit unterbot sie nicht nur ihren am 27. Juni in Pescara fixierten Weltrekord um 1,26 Sekunden, sondern läutete auch eine ganz neue Ära im Schwimmen der Damen ein.

Frederica Pellegrini 2008, ©flickr by alan.2008Die 20-jährige Lokalmatadorin Federica Pellegrini wurde im WM-Finale von Rom unter den frenetischen Anfeuerungsrufen ihrer Landsleute im äußerst gut besuchten Stadion zu Hochleistungen angespornt. Dabei hatte Pellegrini noch am Nachmittag Fieber gehabt.
‘Doch dann bin ich ins Trainingspool gestiegen, und die Temperatur ist gesunken. Aber bis zehn Minuten vor dem Rennen war es sehr hart für mich’, so die Schwimmerin. Das Pellegrini trotz ihrer kränklichen Situation die Erwartungen ihrer Fans mehr als übertroffen hat, grenzt an ein Wunder. Die Profischwimmerin führte ihre Leistung am Ende vor allem darauf zurück, sich mental überwunden zu haben. Schon bei der Schwimm-EM hatte sie große Leistungen vermuten lassen.

Federica Pellegrini in Rom 2009

Federica Pellegrini genoss es sichtlich nach ihrem Siegeszug den Parcours an Kameras und Mikrofonen zu passieren und hätte den Gang vor bei an den Pressvertretern bestimmt gern enoch etwas in die Länge gezogen. Doch dann war Alberto Castagnetti, der Chefcoach der italienischen Schwimmer, zur Stelle und zog die extrovertierte Schwimmerin mit Nachdruck zur Seite. Schließlich gibt es für Pellegrini noch einiges zu tun bei den Titelkämpfen in Rom. Im Vorlauf bei den 400 Metern Freistil zeigte sie erneut, das ihre Leistung der letzten Tage kein einmaliger Grund zur Freude war. Federica Pellegrini hatte sich souverän als Schnellste für den Endlauf am Abend qualifiziert. Noch vor vier Wochen war die Schwimmerin auf dieser Distanz einen neuen Weltrekort geschwommen. Auch im Olympia Jahr 2008 zeigte sich Pellegrini auf Medallenjagt.


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Ronald Rauhe, dieser Name steht im Kanusport für Erfolg! In seiner bisherigen Profikarriere konnte der Berliner unglaubliche elf Weltmeistertitel und 14 Goldmedaillen und 2004 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen erpaddeln. ‘Davon habe ich schon als Kind geträumt und mit mit diesem Sieg habe ich mir diesen Traum erfüllt’, so der Profisportler.

Schon im Alter von vier Jahren saß Ronald Rauhe das erste Mal alleine in einem Kanu. Das war wohl ein prägendes Erlebnis welches ihn für den Rest seines Lebens nicht mehr los lassen sollte. Doch so ganz unvorbelastet ist der Berliner nicht, Seine Eltern waren beide Kanuten und brachten ihn schon früh unweigerlich mit diesem Sport in Berührung.

Kayak Competition ©flickr by infomatique

Ronald Rauhe versuchte sich im laufe seiner Jugend auch mit in anderen Sportarten, doch das Paddeln war im Enddefekt die einzig Wahre für ihn. ‘Die ganze Familie nahm an dem Sport teil. Zudem hatte ich viel Spaß und Erfolg und bin deswegen dabei geblieben.’ sagte Rauhe.

Ronald Rauhe setzt auf eine starke Partnerschaft

Eine ebenfalls großer Gewinn für Rauhes Karriere ist die langjährige Zusammenarbeit mit Wettkampf- und Trainingspartner Tim Wieskötter. 1999 wurde Rauhe kurzfristig vom Bundestrainer für die DM der Herren nominiert und seid dem sitzen die beiden bei vielen Wettkämpfen zusammen im Boot. Einer der Vorteile dieser Partnerschaft ist die, dass beide Sportler ihre Rennstruktur und Stärken genau kennen, was besonders im K2- Training sehr wichtig ist.

Neben einer Medaille im im K1 200 Meter und fuhr er erstmals zusammen mit Tim Wieskötter im K2 über 500 Meter. „Jeder hat seine eigene Rennstruktur und Stärken. Die kennen wir von uns sehr gut“, erzählt Rauhe. Das ist besonders nach dem Winter wichtig, wenn wieder im K2 trainiert wird. ‘Bei uns fällt die Phase des gegenseitigen Kennenlernens zu Saisonbeginn weg. Meine Stärken sind, dass ich immer bis zum Ende kämpfe. Das gilt auch für Tim. Wir können uns richtig schinden und bis an die Grenzen ausbelasten.’Das nächste große Ziel sind die Olympischen Spiele 2012.


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Langstreckenschwimmer Thomas Lurz feierte bei seinem ersten Saisonsieg im Marathon-Weltcup gleich einen Sieg. Über die olympische Disziplin von 10 Kilometern zeigte der Würzburger dem Europacup-Sieger vom letzten Jahr, Christian Reichert, nur seine Hinterflossen. Im Atlantischen Ozean vor der portugiesischen Küste bei Setubal legte Lurz die Strecke in 1:34:16,50 Stunden zurück.

Schwimmtraining ©flickr by Fortaguada

Diese Generalprobe für die WM 2009 sicherte  dem Langstreckenschwimmer, der als erster Deutscher jemals eine Weltmeisterschaft gewonnen hat, das Ticket nach Rom. Damit steht er an der Spitze des siebenköpfigen Schwimm-Teams für die Langstrecken-Wettbewerbe bei den Weltmeisterschaften. Im Juli werden am italienischem Lido di Ostia in Rom die Titel über 5km, 10km und 25km vergeben. Neben dem Würzburger zählt vor allem die Olympiavierte Angela Maurer aus Mainz zu den Medaillenkandidaten. Auch mit dabei ist die Rostockerin Britta Kamrau-Corestein, 25-km-Weltmeisterin von 2007.

Thomas Lutz und seine Schwimmkariere

Thomas Lurz kam eigentlich wegen seines zwei Jahre älteren Bruders zum Schwimmen. Der leidenschaftliche Fußballer fand gefallen an dem Gedanken Wettkämpfe zu schwimmen. Früh war klar, dass Thomas die langen Strecken am meisten zusagten und schon bald spezialisierte er sich auf die 5km und 10km Rennen im Open Water. Der bisher absolute Höhepunkt in Thomas Lutz’ Karriere ist das Jahr 2006. Hier gewann er jeden Wettkampf zu dem er antrat und konnte unter anderem zwei Europameistertitel und zwei Weltmeistertitel im Open Water erschwimmen.


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Am letzten Tag der deutschen Meisterschaften im Schwimmen zeigte der 19 Jährige Marco Koch der das Zeug für die WM in Rom hat. In Berlin löste er im Auftaktrennen sein Ticket mit einem Europarekord über die 200-Meter Brust.

Tags darauf noch Drittplatzierter über die Länge von 100-Meter Brust, verpasste er leider die Qualifikation trotz einer hervorragenden Zeit. Dann über die 200-Meter lag der Darmstädter in 2:08,33 Minuten ganze 35/100 unter der alten Bestmarke des Ungarn Daniel Gyurta vom August 2008. Auch der zweitplatzierte Johannes Neumann aus Riesa blieb in 2:09,87 Minuten deutlich unter dem alten deutschen Rekord von 2:11,97 Minuten des aus Erlangen stammenden Andreas Lösel.Schwimmer DM 2009, ©flickr by riebler_fotos

Auch Britta Steffen erreichte wie erwartet mit neuer Weltbestzeit über die 100-Meter Freistil in 52,56 Sekunden die Teilnahme an der WM in Rom. In drei Wochen will die Doppel-Olympiasiegerin wieder angreifen und den noch fehlenden WM-Titel holen.

Der Deutsche Paul Biedermann empfahl sich ebenfalls mit Europarekord am Schlusstag der Deutschen Meisterschaft für Rom.


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Dieses Wochenende hat die Kieler Woche wieder ihre Tore geöffnet. Vom 20. bis 28. Juni werden über 3 Millionen Besucher erwartet. Als größte Segelveranstaltung weltweit und größtes Sommerfest im Norden Europas konnten die Veranstalter am Eröffnungstag  schon fast 500.000 Besucher begrüßen. Ministerpräsident Harry Carstensen und Franziska van Almsick eröffneten das Event feierlich auf dem Kieler Rathausplatz.

Zum Auftakt der Regatten der Kieler Woche 2009 hatten die Segler der olympischen Klassen mit ständig wechselnden Winden zu kämpfen. Was am Samstag zu viel war fehlte dann am Sonntag, die meisten Regatten mussten wegen zu schwachem Wind abgesagt werden.
„Es war auf einigen Bahnen nicht ganz einfach“, äußerte sich Regatta-Chef Jobst Richter auf der Onlineplattform der Kieler Woche. Dennoch gelang den Wettfahrtleitungen auf den Dreiecksbahnen zwischen ein und drei Wettfahrten in den elf olympischen Disziplinen.
Windjammerparade Kieler woche, ©flickr by arne boellDie deutschen Segelteams überraschten mit einer Gesamtführung in drei von zehn olympischen Disziplinen. Mit einem Tagessieg lagen Lucas Zellmer und Heiko Seelig aus Berlin in der 470er Jolle ganz vorne.

Programmpunkte der Kieler Woche 2009

Traditionell finden im Rahmen der Kieler Woche natürlich noch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. So zum Beispiel die Ausstellung „Gefrorene Zeit, Kunst aus der Antarktis“, in der internationale Künstler Fotos und Bilder zum Thema ausstellen. Außerdem für alle Nichtsegler die große Windjammerparade am 27. Juni. Konzerte deutscher und internationaler Stars auf zahlreichen Bühnen und das Abschlußfeuerwerk am Abend des 28. Juni machen die die Kieler Woche zu einem Event was man nicht verpassen sollte.


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Nun ist es amtlich: Jochen Schümann seines Zeichenens dreimaliger Olympiasieger segelt wieder unter Schweizer Flagge. Der deutsche Segelprofi ist für das Team „Marazzi Sailing“ im Audi Med Cup mit am Start. An der Seite der Olympia Fünften Flavio Marazzi und Enrico De Maria wird der 54-Jährige sein „olympisches Talent mit erfahrenen Kräften kombinieren“, so Schümann gegenüber der FAZ.

Die Regattaserie begann bereits im spanischen Alicante. Im ersten Rennen auf Platz acht ist das schweizer Team im Rennen um die Marseille Trophy leider nicht an den Start gegangen, aufgrund von Überschneidungen mit dem Starboot-Kalender. In den letzten beiden Tourstopps ist das Team allerdings wieder mit dabei. Dann geht es um die Trophäe in Portimao (18. bis 23. August) und Cartagena (14. bis 19. September).
Sailing, ©flickr by Johann-Nikolaus Andreae
Als Berater und quasi zweiter Chef an Bord wird Schümann Marazzi vor allem bei Big-Boat Regattern als „Flüsterer“ am Steuer unterstützen. Denn Schümann bringt hier die nötige Erfahrung mit ins Team, wo Marazzi eher aus der Starboot-Klasse kommt.

Alte Bekannte

Schon bei Alinghi mit an Bord sind der Schweizer Christian Scherrer, Bernard Labro aus Frankreich  und der Holländer Peter van Niekerk alte Bekannte für Schümann. Das insgesamt 14-Mann starke Team der Marazzi Sailing vereint außerdem sechs America’s-Cup Siege auf sich und hat Vertreter aus acht Nationen mit im Boot. Na wenn das kein gutes Zeichen ist.

Doch den Glauben an einen deutschen Starter beim America’a Cup hat Schümann noch nicht ganz aufgegeben. In einem Interview der FAZ sagte er: “Deutschland ist ein großes Land mit einer riesigen Segelszene. Da läuft auf verschiedenen Ebenen viel. Mein Ziel ist es immer gewesen, als Deutscher mit Deutschland beim America’s Cup dabei zu sein und mit dem Team eine gute Rolle zu spielen. Mein Traum wäre, wenn Deutschland beim America’s Cup aufwacht.“


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Dieses Jahr findet die Wasserball-WM im August in Rom statt. Und trotz des kühlen Nass dürfte es für unsere Wasserballer und Wasserballerinnen heiß hergehen, wenn es darum geht, den Titel nach Deutschland zu holen.

Unsere Wasserballer haben bei der Auslosung für die Wasserball-WM in Rom eine lösbare Vorrundengruppe erwischt. Der Bundestrainer Hagen Stramm ist damit zufrieden und hofft, dass seine Mannschaft den Titel mit nachhause bringen wird. Wasserball © Flickr by JuanJaén

Wenngleich die Gegner, auf die das deutsche Team treffen wird, ihre sportlichen Leistungen auch nicht verstecken müssen. So werden sie in der Gruppe A auf den Olympia-Sieger Ungarn, den Weltligasechsten Kanada und auf Südafrika treffen.

Verzichten müssen sie allerdings auf den Wasserballspieler Tobias Kreuzmann, der bisher eine tragende Säule des deutschen Teams bildete.

Der 28-Jährige steckt mitten in seinem Betriebswirtschaftsstudium und hat in dem Zeitraum der Wasserball WM wichtige Prüfungen und Klausuren zu absolvieren.

Der Team-Manager Michael Zellmer sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass er das akzeptieren muss, auch wenn es Ihm nicht leicht fällt und sein Fehlen im Team eine große Lücke hinterlässt.

Die Frauen des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) hingegen stehen vor einer größeren Herausforderung. Denn das Team des neuen Trainers Rene Reimann wird in der Gruppe D auf den Olympiasieger Niederlande, dem EM-Zweitplatzierten Spanien und Brasilien treffen.

Die Wasserball WM in Rom wird vom 18. Juli bis zum 2. Juli ausgetragen – drücken wir also unseren Teams die Daumen, dass sie den Weltmeistertitel nach Deutschland holen und in einem wahren Glückstaumel zurück nachhause schwimmen.


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