Wassersport

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Ronald Rauhe – der Kanuprofi im Portrait

Autor: Carsten
abgelegt in: Kanu

Ronald Rauhe, dieser Name steht im Kanusport für Erfolg! In seiner bisherigen Profikarriere konnte der Berliner unglaubliche elf Weltmeistertitel und 14 Goldmedaillen und 2004 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen erpaddeln. ‘Davon habe ich schon als Kind geträumt und mit mit diesem Sieg habe ich mir diesen Traum erfüllt’, so der Profisportler.

Schon im Alter von vier Jahren saß Ronald Rauhe das erste Mal alleine in einem Kanu. Das war wohl ein prägendes Erlebnis welches ihn für den Rest seines Lebens nicht mehr los lassen sollte. Doch so ganz unvorbelastet ist der Berliner nicht, Seine Eltern waren beide Kanuten und brachten ihn schon früh unweigerlich mit diesem Sport in Berührung.

Kayak Competition ©flickr by infomatique

Ronald Rauhe versuchte sich im laufe seiner Jugend auch mit in anderen Sportarten, doch das Paddeln war im Enddefekt die einzig Wahre für ihn. ‘Die ganze Familie nahm an dem Sport teil. Zudem hatte ich viel Spaß und Erfolg und bin deswegen dabei geblieben.’ sagte Rauhe.

Ronald Rauhe setzt auf eine starke Partnerschaft

Eine ebenfalls großer Gewinn für Rauhes Karriere ist die langjährige Zusammenarbeit mit Wettkampf- und Trainingspartner Tim Wieskötter. 1999 wurde Rauhe kurzfristig vom Bundestrainer für die DM der Herren nominiert und seid dem sitzen die beiden bei vielen Wettkämpfen zusammen im Boot. Einer der Vorteile dieser Partnerschaft ist die, dass beide Sportler ihre Rennstruktur und Stärken genau kennen, was besonders im K2- Training sehr wichtig ist.

Neben einer Medaille im im K1 200 Meter und fuhr er erstmals zusammen mit Tim Wieskötter im K2 über 500 Meter. „Jeder hat seine eigene Rennstruktur und Stärken. Die kennen wir von uns sehr gut“, erzählt Rauhe. Das ist besonders nach dem Winter wichtig, wenn wieder im K2 trainiert wird. ‘Bei uns fällt die Phase des gegenseitigen Kennenlernens zu Saisonbeginn weg. Meine Stärken sind, dass ich immer bis zum Ende kämpfe. Das gilt auch für Tim. Wir können uns richtig schinden und bis an die Grenzen ausbelasten.’Das nächste große Ziel sind die Olympischen Spiele 2012.


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