Bei den Deutschen Schwimm-Meisterschaften in Berlin siegte am Dienstag Britta Steffen über 100 Meter Freistil mit Europarekord. Über ihre Paradestrecke löste die Berlinerin souverän das Olympia-Ticket in 53,20 Sekunden.
Britta Steffen war sichtlich erleichtert. Mit diesem Europarekord fiel eine große Last von ihr. Mit erhobenen Zeigefinger signalisierte sie allen: Ich kann’s. Die wegen ihrer Staffel-Absage in die Kritik geratene Berlinerin untermauerte ihre Gold-Ambitionen für Olympia. “Mir sind ganz schön viele Wackersteine vom Herzen gefallen. Jetzt bin ich einfach glücklich und zufrieden”, meinte sie erleichtert.
Steffen ließ über ihre Paradedisziplin der Konkurrenz keine Chance. Petra Dallmann (Heidelberg) war als Zweite in 54,90 Sekunden ein dickes Stück hinter ihr. “Ich war ganz schön neben mir wegen der schlimmen Artikel”, erläuterte Steffen, nachdem sie sich heftiger Kritik ausgesetzt sah. “Und ich denke, das war die richtige Antwort auf die Diskussion über meinen 200-Meter-Rückzug
Auch Buschschultes Freund Helge Meeuw löste nach seinem Europarekord über 100 m Rücken in 1:57,92 Minuten das Olympia-Ticket über 200 m. Aber er übte nach diesem Resultat auch Selbstkritik: “Die Zeit ist international gesehen nicht gut genug.”
April 24th, 2008 um 18:00
[…] an ihrem Start- und Staffelverzicht über 200 m Freistil Nervenstärke und untermauerte mit Europarekord über 100 m Freistil (53,20 Sekunden) ihre […]
April 25th, 2008 um 10:15
Warum berichten Sie eigentlich nie über Wasserballet? Ist das kein Sport, oder was? Wer solange die Luft unter Wasser anhalten kann, muss Sportler sein!