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Schwimmstar Michael Phelps wird wegen Marihuana-Konsum für drei Monate gesperrt

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Wegen der Wasserpfeifen-Affäre wird Michael Phelps vom US-amerikanischen Schwimmverband für drei Monate gesperrt. Außerdem wurde dem 14-fachen Olympiasieger für diesen Zeitraum die finanzielle Unterstützung vom Verband untersagt. Einer seiner Hauptsponsoren, Kellogg Co., will den Werbevertrag nicht mehr verlängern.

Der erfolgreichste Olympionike aller Zeiten nahm Stellung zu der Strafe: “Das ist fair. Für einen Fehler sollte man bestraft werden.” Michael  Phelps ist nun froh, wieder trainieren zu können. “Ich bin zurück im Wasser und tue das, was ich wirklich liebe”, sagte der 23-Jährige.

Rekordschwimmer Michael Phelps will will nun wieder voll trainieren       ©flickr/Jav.lo

Die Strafe fällt trotzdem relativ milde aus. Für den Zeitraum der Sperre von drei Monaten wird ihm die Verbands-Unterstützung von 1750 Dollar (1365 Euro) eingestellt, was bezüglich seiner Millionen-Einnahmen durch zahlreiche Werbeverträge nicht wehtun wird. Zwei seiner Haupt-Sponsoren, wie auch der Weltschwimmverband FINA und das Internationale Olympische Komitee IOC wollen weiterhin zum Schwimmstar stehen.

Auch seine Teilnahme an der Schwimm-WM Ende Juli in Rom ist nicht gefährdet. Die Qualifikationen für die World-Championchips wird erst Anfang Juli in Indianapolis ausgetragen.

Nur der Sponsor Kellogg Co. will den laufenden Werbevertrag nicht verlängern. Laut dem Konzern passt das Verhaten des Ausnahmeschwimmers nicht zum Image des Lebensmittelherstellers. Ich denke damit kann Phelps leben.


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2 Kommentare to “Schwimmstar Michael Phelps wird wegen Marihuana-Konsum für drei Monate gesperrt”

  1. pall schreibt:

    Die Sperre finde ich gerechtfertigt. Aber dennoch wurde um den armen Burschen ein extremer Hype wegen des Kiffens gemacht. Einfach nur lächerlich!

    Sie haben erwischt und gut ist…

  2. Jörgen Heller schreibt:

    Eigentlich kann man dabei von keiner harten Strafe reden. Mich würde interessieren, wie das Urteil bei anderen Drogen ausgefallen wäre!?

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