Bei der Kanu-WM im polnischen Posen hat die deutsche Delegation bei weitem nicht ihr Minimalziel erreicht. Am Ende sprangen „nur“ fünf Titel und elf Medaillen heraus. Das ist Trauer auf hohem Niveau, liegt aber daran, dass die Deutschen im Kanusport traditionell sehr stark sind.
Enttäuschung und Wut herrschten vor nach dem Ende der Kanu-WM im polnischen Posen. Besonders die DKV-Frauen haben offensichtlich ihre Erfolgsquote nicht erreicht. Die Bilanz am Ende lautete fünfmal Gold und elf Medaillen. Nicht schlecht, aber eben nicht gut genug.
Zum Auftakt der Kanu-Weltmeisterschaften lief alles wie geplant bei den deutschen Kanuten. Dreimal Gold und insgesamt sechs Medaillen holten die traditionell starken und erfolgsverwöhnten Deutschen in Posen aus dem Wasser. weiterlesen »
Die deutschen Kanuten haben auf der Regatta-Strecke im Shunyi-Park einen guten olympischen Start hingelegt. Von sechs Booten konnten sich gleich vier durch Vorlaufsiege für die Finals qualifizieren. weiterlesen »
Andreas Dittmer konnte sich bei seinem ersten Auftritt bei der olympischen Regatta nicht direkt für das Finale im Canadier-Einers über 1000 Meter qualifizieren. Der dreimalige Olympiasieger wurde im Vorlauf Zweiter.
Der spanische Olympiasieger David Cal fuhr auf der Regatta-Strecke in Shunyi nach dem Vorlauf als Erster über die Ziellinie.
Die Medaillen-Hoffnung des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) aus Neubrandenburg muss für den Finaleinzug nun im Halbfinale seine volle Leistung abrufen. Der 36-jährige Dittmer wird außerdem im Vorlauf über 500 Meter starten. Max Hoff aus Köln schaffte im Kajak-Einer über 1000 Meter mit Platz drei den Einzug in das Semifinale.
In Kienbaum absolvieren die deutschen Kanuten derzeit ihre Olympia-Vorbereitung. Noch bis zum 15. Juli werden unsere Olympia-Hoffnungen in dem Leistungszentrum bei Berlin hart trainieren, bevor es am 25. Juli zum letzten Schliff nach Duisburg geht. weiterlesen »