Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Indoor-Tauchen – Das Nemo 33 in Ukkel

Autor: Carsten
abgelegt in: Tauchen

Das Indoor-Tauchen bietet eine ideale Möglichkeit seinem Sport auch im Winter nachzugehen. Wer dabei einmal richtig tief abtauchen will, dem sei das Nemo 33 im belgischen Ukkel empfohlen.

Beim Indoor-Tauchen wird, wie auch in freien Gewässern, eine gute Tauchausrüstung benötigt. Dazu gehören neben Taucheranzug, Maske und Flossen auch Atemregler, Pressluftflasche, Bleigurt und Tauchcomputer. Für all diejenigen die keine eigene Ausrüstung besitzen oder deren Equipment unvollständig ist besteht zumeist die Möglichkeit die Gegenstände im Indoor-Tauchsportzentrum auszuleihen. Mit der richtigen Ausrüstung steht einem Tauchgang im sicheren Becken fast nichts mehr im Wege. weiterlesen »


Die Schwimm-WM 2011 in Shanghai

Autor: Carsten
abgelegt in: Schwimmen

Die 14. Schwimmweltmeisterschaften finden derzeit in Shanghai statt. Damit ist China zum ersten Mal Gastgeber des Wettkampfes um den WM-Titel in Disziplinen wie Freistil Männer, Synchronschwimmen Frauen, Wasserspringen oder Wasserball. An verschiedenen Terminen 2011 nehmen insgesamt 195 Nationen teil.

Vom 16. bis 31. Juli finden in diesem Jahr 2011 die Schwimmweltmeisterschaften im chinesischen Shanghai statt. Dabei setzte sich China in der Kandidatur gegen das Emirat Katar am Persischen Golf durch. Nachdem 1994 die Deutsche Franziska van Almsick im 200-Meter-Freistil-Rennen bei der Schwimm-WM in Rom die Goldmedaille geholt hatte, machte es ihr 2001 Hannah Stockbauer im 800-Meter-Freistil-Rennen in Fukuoka (Japan) nach. Paul Biedermann und Britta Steffen holten 2009 den WM-Titel für Deutschland. Sascha Klein und Patrick Hausding holten im Synchronspringen die erste Medaille 2011 (silber) für den DSV. Thomas Lurz ergatterte Silber im Freischwimmen über zehn Kilometer. Es bleibt weiter spannend, wer in den 66 Wettkämpfen einen deutschen Titel nach Hause bringt. weiterlesen »


Skimboarding kommt als Modesport immer da zum Einsatz, wo die Wellen zum Surfen zu flach, Wakeboards weit und breit nicht aufzutreiben sind und einfaches Planschen im Wasser schlichtweg zu langweilig ist.

Skimboarding, quasi der kleine Bruder vom Surfen, ist eine Freiwasser-Sportart, die das Prinzip des Aquaplaning ausnutzt. Auf einem kleinen, dem Surfbrett nicht unähnlichen Board aus Holz oder (Glasfaser-verstärkten) Kunststoffen gleitet der Sportler über die Brandung auf eine Welle zu oder springt über eine Rampe. Der Strand ist hierbei der Ausgangspunkt, der lange Weg zur perfekten Welle entfällt. Dafür sind Sprünge und sonstige Kunststückchen durch das verhältnismäßig kleine Board auch nur in geringerem Umfang möglich.

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Bei der Freiwasser Weltmeisterschaft im kanadischen Roberval hat Freiwasserschwimmer Thomas Lurz seinen sechsten WM-Titel über fünf Kilometer in Folge gewonnen. Trotz widriger Wetterbedingungen und einem schlechten Start setzte er sich gegen seine Konkurrenten durch. Nun kann die EM in Budapest kommen.

Freischwimmen @flickr/ milena mihaylova

DSV-Freischwimmer Thomas Lurz hat erneut international sein großes Können bewiesen. Während der Freischwimm-WM in Kanada verteidigte er auf der fünf Kilometer-Strecke seinen WM-Titel. Nun wartet die Freiwasser Europameisterschaft in Budapest (4. bis 8. August 2010) auf ihn. weiterlesen »


Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski hat sein Ticket für die Freiwasser-Europameisterschaft in Ungarn (9. bis 15. August) gelöst. Zuvor hatte Studzinski während der deutschen Meisterschaften die EM-Norm über die 25 Km-Distanz erfüllt.

Freiwasser @flickr/ Steffi_Franco

Einen großen Erfolg konnte Alexander Studzinski während der deutschen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen für sich verbuchen. Über die 25-Km-Distanz schwamm der Wiesbadener eine Zeit von 5:12:25,91 Stunden und erfüllte damit als einziger die EM-Norm. weiterlesen »


Das legendäre Oxford-Cambridge-Rennen im Rudern findet dieses Jahr wieder am 3. April 2010 statt. Das Event, das es seit 1829 gibt, ist nicht nur in Großbritannien sehr beliebt. Auch in anderen Ländern erfreut sich das Rennen großer Beliebtheit.

Rudern ©Flickr / wit

Das Ruder-Rennen findet zwischen dem Oxford University Boat Club und dem Cambridge University Boat Club statt. Jeden Frühling wird das Oxford-Cambridge-Rennen im Rudern zwischen zwei Achtern in Freiwasser auf der Themse in London ausgetragen. Traditionell heißen die Mitglieder beider Boote „blues“ und jedes Boot „Blue Boat“. Cambridge ist traditionell in Hellblau, Oxford in Dunkelblau unterwegs. Das erste Rennen weiterlesen »


Langstreckenschwimmer Thomas Lurz feierte bei seinem ersten Saisonsieg im Marathon-Weltcup gleich einen Sieg. Über die olympische Disziplin von 10 Kilometern zeigte der Würzburger dem Europacup-Sieger vom letzten Jahr, Christian Reichert, nur seine Hinterflossen. Im Atlantischen Ozean vor der portugiesischen Küste bei Setubal legte Lurz die Strecke in 1:34:16,50 Stunden zurück.

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Als Mount Everest des Langstreckenschwimmens gilt immer noch die Durchquerung des Ärmelkanals. Der Brite Matthew Webb benötigte dafür 1875 beinahe 21 Stunden. Unvorstellbar, dass Menschen diese Tortour noch länger durchhalten. Oder doch nicht? Schon länger erfreuen sich 24-Stunden-Schwimmen immer größerer Beliebtheit.

Gerade im Breitensport wird das Langstreckenschwimmen immer beliebter. Die bekanntesten Wettbewerbe, das Sundschwimmen von Rügen nach Stralsund oder das Müritzschwimmen quer durch die Müritz ziehen Jahr für Jahr gute tausend Teilnehmer an.

Schwimmen © flickr / marfis75

Diese Rennen durch offene Gewässer sind dabei „nur“ 2.315 Meter und im Falle des Müritzschwimmens 1.950 Meter lang.

Die bislang extremste Variante sind die häufig von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft begleiteten 24-Stunden-Schwimmen.

Zur Sicherheit finden 24 Stunden Schwimmen nur in Schwimmbädern statt

Aus Sicherheitsgründen finden diese Veranstaltungen ausschließlich in Schwimmhallen statt und oft im Rahmen einer wochenendfüllenden Großveranstaltung mit regem Publikumsverkehr. Beim Schwimmen über 24 Stunden treten sowohl Einzelstarter als auch Staffeln an. weiterlesen »


Die Rostockerin Britta Kamrau-Corestein hat am Samstag in der Schlucht von Sumidero in Mexiko das letzte Rennen der Saison im Freiwasser-Schwimmen für sich entschieden. weiterlesen »


Angela Maurer hat zum vierten Mal den Langstrecken-Weltcup des Weltschwimmverbandes FINA für sich entscheiden können. Im Abschluss-Rennen belegte die Olympia-Vierte von Peking vor Cancun in Mexiko Platz zwei über die olympische Zehn-Kilometer-Distanz hinter Olympiasiegerin Larisa Ilschenko aus Russland. Thomas Lurz gewann das letzte Weltcup-Rennen der Herren. weiterlesen »