Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Rafting in Leipzig am Markkleeberger See ist seit April 2007 möglich, als die Anlage feierlich vor 13.000 Zuschauern eröffnet wurde. Der Kanupark gilt als eine der modernsten Wildwasseranlagen auf der Welt und ist in technischer Hinsicht vergleichbar mit den Olympiastrecken in Athen und Sydney.

Rafting am Markkleeberger See in Leipzig ©Flickr/Ken Curtis

Der Kanupark Markkleeberg ist mit einem 270 m langen Kanal für Wettkämpfe und einer 130 m langen Trainingsstrecke ausgestattet. Ob Anfänger oder fortgeschrittener Rafting-Fan, hier kommt jeder auf seine Kosten.

Rafting am Markkleeberger See – In Deutschland einmalig

Die Verknüpfung von Freizeit- und Leistungssportbereich ist in Deutschland in dieser Form einmalig. Neben Profis können sich auch Laien oder Neugierige, die Rafting zum ersten Mal betreiben wollen, waghalsig in die Fluten stürzen. weiterlesen »


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Alke Overbeck gewinnt WM-Gold

Autor: Carsten
abgelegt in: Kanu

Braunschweigerin Alke Overbeck gewinnt Goldmedaille bei der WM in Spanien. Im Classicrennen schlug sie souverän die Britin Hannah Brown und holte das erste Gold fürs deutsche Team.

Wildwasser-Action @flickr/ s.schmitz

Es ist der größte Erfolg ihrer Karriere, Gold bei der Kanu-Wildwasserrennsport WM in Sort/ Spanien. Alke Overbeck kam am besten mit den erhöhten Wasserstandsbedingungen klar und siegte vor den favorisierten Britinnen Hannah Brown und Jessica Oughton. weiterlesen »


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Ronald Rauhe – der Kanuprofi im Portrait

Autor: Carsten
abgelegt in: Kanu

Ronald Rauhe, dieser Name steht im Kanusport für Erfolg! In seiner bisherigen Profikarriere konnte der Berliner unglaubliche elf Weltmeistertitel und 14 Goldmedaillen und 2004 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen erpaddeln. ‘Davon habe ich schon als Kind geträumt und mit mit diesem Sieg habe ich mir diesen Traum erfüllt’, so der Profisportler.

Schon im Alter von vier Jahren saß Ronald Rauhe das erste Mal alleine in einem Kanu. Das war wohl ein prägendes Erlebnis welches ihn für den Rest seines Lebens nicht mehr los lassen sollte. Doch so ganz unvorbelastet ist der Berliner nicht, Seine Eltern waren beide Kanuten und brachten ihn schon früh unweigerlich mit diesem Sport in Berührung.

Kayak Competition ©flickr by infomatique

Ronald Rauhe versuchte sich im laufe seiner Jugend auch mit in anderen Sportarten, doch das Paddeln war im Enddefekt die einzig Wahre für ihn. ‘Die ganze Familie nahm an dem Sport teil. Zudem hatte ich viel Spaß und Erfolg und bin deswegen dabei geblieben.’ sagte Rauhe.

Ronald Rauhe setzt auf eine starke Partnerschaft

Eine ebenfalls großer Gewinn für Rauhes Karriere ist die langjährige Zusammenarbeit mit Wettkampf- und Trainingspartner Tim Wieskötter. 1999 wurde Rauhe kurzfristig vom Bundestrainer für die DM der Herren nominiert und seid dem sitzen die beiden bei vielen Wettkämpfen zusammen im Boot. Einer der Vorteile dieser Partnerschaft ist die, dass beide Sportler ihre Rennstruktur und Stärken genau kennen, was besonders im K2- Training sehr wichtig ist.

Neben einer Medaille im im K1 200 Meter und fuhr er erstmals zusammen mit Tim Wieskötter im K2 über 500 Meter. „Jeder hat seine eigene Rennstruktur und Stärken. Die kennen wir von uns sehr gut“, erzählt Rauhe. Das ist besonders nach dem Winter wichtig, wenn wieder im K2 trainiert wird. ‘Bei uns fällt die Phase des gegenseitigen Kennenlernens zu Saisonbeginn weg. Meine Stärken sind, dass ich immer bis zum Ende kämpfe. Das gilt auch für Tim. Wir können uns richtig schinden und bis an die Grenzen ausbelasten.’Das nächste große Ziel sind die Olympischen Spiele 2012.


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Das Erfolgsduo Rauhe/Wiesekötter will weitermachen              ©flickr/ostrubel

Die deutschen Erfolgskanuten Ronald Rauhe und Tim Wieskötter aus Potsdam haben sich das Fernziel Olympia 2012 gesetzt. Ursprünglich wollten beide Sportler nach der Silbermedaille von Peking neue Wege bestreiten.

„Unser langfristiges Ziel sind die Olympischen Spiele 2012 in London“, verkündete Ronald Rauhe nach der mehrmonatigen Ungewissheit über die sportliche Zukunft der beiden Sportsoldaten auf der Internetpräsenz des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV). Erstes Nahziel für die Potsdamer soll die Kanu-WM 2010 im kanadischen Dartmouth sein.

„Wir haben uns mit dem nötigen Abstand zu den Olympischen Spielen zusammengesetzt und unsere sportlichen Ziele abgeglichen“, meinte Rauhe. „Dabei haben wir festgestellt, dass unsere Ziele identisch sind. Wir wollen nächstes Jahr wieder im Zweier angreifen“, so der Schlagmann weiter.

Tim Wieskötter will vermutlich neben dem Zweier über 500 Meter auch im Einer über 1000 Meter Rennen bestreiten. „Wenn ich fit und so gut drauf bin wie in diesem Jahr bei der nationalen Qualifikation, dann wäre beides schon zu verkraften. Zunächst aber will ich erst mal schauen, wie ich durch den Winter komme und mich nicht jetzt schon unter Druck setzen“, erklärte der 29-Jährige, der wie sein Mitstreiter nach ihrer ersten Niederlage seit acht Jahren in Peking tief frustriert gewesen war.


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Dittmer und Hoff sind im olympischen Finale            ©flickr/ostrubel

Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Andreas Dittmer hat sich in der olympischen Regatta für das Finale im Canadier-Einer über 1000 Meter qualifiziert. Ebenso konnte Max Hoff im Kajak-Einer über die gleiche Distanz in Peking in den Endlauf einziehen. weiterlesen »


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Olympia 2008: Dittmer im Vorlauf nur Vierter

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Kanu

Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Andreas Dittmer ist pysisch in Peking noch nicht angekommen. Der Neubrandenburger belegte bei der olympischen Regatta im Kanadier-Einer über 500 Meter weit abgeschlagen nur Platz vier.

„Heute war Vorlaufsieg angesagt, aber wenn der Abstand so groß ist, ist das deprimierend und enttäuschend. Es läuft nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe“, erklärte der 36-Jährige. Beim gestrigen zweiten Platz über 1000 Meter meinte er noch, man müsse Kräfte sparen. Heute wirkte der viermalige Olympia-Teilnehmer leicht verwundert über seine Leistung. „Die Aggressivität fehlt ein bisschen, ich komme nicht so richtig in Gang“, meinte der achtmalige Weltmeister.

Probleme hat Dittmer mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit. „Ich muss mich vom Kopf neu einstellen und kann jetzt keine Bäume mehr ausreißen. Aber ich möchte nichts unversucht lassen“, so der Olympia-Routinier, der sich noch über 1000 Meter und über 500 Meter um jeden Preis für das finale qualifizieren will.

Katrin Wagner-Augustin aus Potsdam zeigte einen beherzten Lauf im Kajak-Einer. Die dreimalige Olympiasiegerin konnte sich als Vorlaufsiegerin über 500 Meter direkt für den Endlauf qualifizieren.


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Olympia 2008: Vorbereitung der Kanuten läuft optimal

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Kanu

Noch eine knappe Woche noch, dann starten die Rennsport-Kanuten zu den Olympischen Spielen nach Peking. Für die erfolgreichsten deutschen Sommer-Olympioniken läuft gegenwärtig alles nach Plan. weiterlesen »


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