Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Deutsche Springer für Peking qualifiziert

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Die deutschen Springer qualifizierten sich für Olympia      ©flickr/maartmeester

Bei den Deutschen Meisterschaften siegten in Berlin am Wochenende Pavlo Rozenberg aus Aachen und Christin Steuer aus Riesa und qualifizierten sich somit für die Olympischen Spiele. Rozenberg triumphierte vom Drei-Meter-Brett und Steuer holte sich vom Turm den DM-Titel.

Um sich beim DSV für Olympia zu qualifizieren, werden bei den Springern neben einem internationalen Nachweis, der in die Wertung eingeht, noch die Punktzahlen aus Vorkampf, Halbfinale und Finale bei der Meisterschaftskonkurrenz addiert. So wird der Bundestrainer Lutz Buschkow neben den Titelträgern auch den Vizemeister Patrick Hausding aus Berlin und die Turm-Dritte Annett Gamm aus Dresden für das Peking- Team nominieren.

Rozenberg, der ursprünglich aus der Ukraine kommt und seit Dezember 2007 deutscher Staatsbürger ist, ließ in den sechs Finalsprüngen der Konkurrenz keine Chance und schaffte mit 508,65 Punkten eine neue persönliche Bestmarke. “Damit ist man international unter den Top 5 dabei”, sagte der Bundestrainer. Die international erfahrenen Athleten Tobias Schellenberg aus Berlin und Andreas Wels aus Halle/Saale erreichten hinter Hausding nur den dritten und vierten Platz. Die nächste Olympia-Chance haben die beiden nun im Brett- Synchronspringen.

Beim Turmspringen der Frauen siegte mit der geringsten Fehlerquote die 25-jährige Christin Steuer. Die Favoritinnen Annett Gamm und Nora Subschinski aus Berlin zeigten Nerven, während der WM-Dritten eine solide Fünf-Sprünge-Serie gelang. Das bedeutete am Ende mit 357,55 Punkten ein klarer Sieg vor der Berlinerin Stefanie Anthes, die mit 318,55 Punkten Platz zwei belegte.


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Olympia 2008: Slalom-Kanuten wollen zwei Medaillen

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Kanu

Die deutschen Slalom-Kanuten wollen zwei Medaillen in Peking erringen                  ©flickr/federcanoa1

Bei den Olympischen Sommerspielen haben die deutschen Slalom-Kanuten sich zwei Medaillen zum Ziel gesetzt. Das meinte der Sportdirektor des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV), Jens Kahl im Kanupark Markkleeberg, als das Olympia-Team vorgestellt wurde.

“Die harte Qualifikation war für uns alle ein Drama. Doch alle haben den Ausgang fair anerkannt”, erörterte der Sportdirektor, der das Team als sehr stark einschätzt.

In Markkleeberg hatten sich Anfang Mai die Kölnerin Jennifer Bongardt und der Augsburger Alexander Grimm im Kajak-Einer sowie Jan Benzien aus Leipzig im Canadier-Einer und Felix Michel/Sebastian Piersig aus Spremberg im Canadier-Zweier für Olympia qualifiziert. Bislang wurden bis zu zwei Startplätze vergeben. Doch in Peking darf pro Nation nur noch ein Platz vergeben werden.

Der Olympia-Parcours in der chinesischen Hauptstadt soll auf der neu erbauten Anlage in Markkleeberg, in der Nähe von Leipzig, ähneln. “Die Strecke in Peking ist sehr eng und verblockt. Wir versuchen, sie hier in Markkleeberg etwas zu simulieren”, erklärte der Bundestrainer der Slalom-Kanuten Jürgen Köhler. Am Samstag wird die Mannschaft zu einem zwölftägigen Trainingslehrgang zur Olympiastrecke nach Peking aufbrechen. Ein zweiter internationaler Trainings-Durchgang soll nach dem Weltcup in Prag Ende Juni an gleicher Stelle durchgeführt werden. Vom 18. bis 22. Juli wird in Markkleeberg die Schlussvorbereitung stattfinden.


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Großes Aufatmen bei den Langstreckenschwimmern, denn mit Thomas Lurz und Angela Maurer konnten sich gleich zwei Schwimmer bei der Langstrecken-WM in Sevilla für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifizieren.

Der 28jährige aus Würzburg belegte beim 10-Kilometer Rennen einen ausgezeichneten dritten Platz und konnte sich damit souverän für die Olympischen Spiele qualifizieren, für die er sich jetzt ausgiebig vorbereiten kann. Dabei hatte es auf der anspruchsvollen Ruderregattastrecke auf dem Rio Guadalquivir zunächst gar nicht so gut ausgesehen für Lurz, der auf den letzten 2,5 Kilometern noch ein Loch zuschwimmen musste, aber am Ende nur sechs Sekunden hinter dem Sieger Wladimir Diattschin in einer Zeit von 1:53:27,2 Stunden ins Ziel kam. Zweiter des Rennens wurde Becken-Spezialist David Davies (Großbritannien).

Mit etwas Glück konnte sich die 32jährige Angela Maurer für Olympia qualifizieren. Zwar hatte sie während der gesamten zehn Kilometer in der Spitzengruppe gelegen, aber am Ende fehlte ihr etwas die Kraft, um beim Rennen um den Sieg mitzuschwimmen. Den Wettkampf gewann zum dritten Mal die Russin Laris Ilschenko in einer Zeit von 2:02:02,0 Stunden.
Enttäuschend war die WM für Britta Kamrau-Corestein, die als 39. keine Chance auf Olympia hatte. Dementsprechend war die 29jährige bitter enttäuscht. Gegenüber sport1 äußerte sie: „Ich habe ein Jahr umsonst trainiert. Olympia war mein großes Ziel, aber ich bin geschwommen, als sei es mein erstes Rennen über zehn Kilometer.“


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Rupprath macht sich Rücktrittsgedanken

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Rupprath denkt über Rücktritt nach      ©flickr/guyomedw

Der beste deutsche Schwimmer Thomas Rupprath schwimmt nun schon seit einem Jahrzehnt in Weltklasseform durch die Becken dieser Welt. In letzter Zeit muss sich der Rostocker immer mehr quälen, um mit den jungen Schwimmern mithalten zu können. Nun denkt er über einen allmählichen Rückzug nach.

Wann Rupprath das letzte Mal in das Becken springen wird, weiß er selber noch nicht genau. „Es wird ein Abschied auf Raten. Es gibt keinen festen Event, wo ich sagen werde, jetzt ist Schluss“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Aber eines ist dem Ostdeutschen klar: „Peking werden meine letzten Olympischen Spiele sein, wenn ich mich qualifiziere.“

Mehr und mehr wird dem 31-Jährigen die Familie wichtiger. Vor allem die Geburt seines Sohnes Mick am 29. Februar hat seine Gefühle überwältigt. „Ich war dabei. Ein schöneres Erlebnis kann es fast nicht geben“, argumentierte der junge Vater glücklich. Dabei geraten sportliche Erfolge immer mehr in den Hintergrund. Sogar eine olympische Einzelmedaille übt keinen ultimativen Reiz mehr auf Rupprath aus: „Gold ist eh so weit weg wie ein Sechser im Lotto mit Superzahl.“

Kann sich Rupprath für Olympia qualifizieren?       ©flickr/guyomedwObwohl der deutsche Rücken- und Schmetterlingspezialist noch nicht sofort aufhören möchte, blickt er schon auf seine Laufbahn zurück: „Es war eine unwahrscheinlich schöne, aber auch harte Zeit mit Höhen und Tiefen.“ Bei den kommende Woche beginnenden Europameisterschaften in Eindhoven soll Rupprath für die DSV-Staffel auf Abruf eingesetzt werden. Und die Kurzbahn-WM im April in Manchester wird möglicherweise schon die letzte des achtfachen Weltrekordlers sein. Aber bei den Deutschen Meisterschaften vom 18. bis 23. April in Berlin möchte es der gebürtige Neusser dem Nachwuchs noch einmal zeigen und unbedingt das Olympia-Ticket für Peking ziehen.


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Rekordschwimmer Michael Phelps will in Peking acht Mal Gold holen      ©flickr/Jav.lo

Wieder ein Mal werden wir bei den Olympischen Sommerspielen nach dem Motto „Höher, Schneller, Weiter“ neue Materialien erleben, die neue Rekorde möglich machen sollen. Der australische Sportausrüster Speedo legte im Februar vor und präsentierte einen neuen Schwimmanzug, mit dessen Verarbeitungstechnik der Widerstand im Wasser reduziert werden soll.

“LZR Racer” wird dieses Leibchen genannt, mit dem die Topschwimmer uns Zuschauer noch schnellere Zeiten liefern wollen. Nähte, die bisher Wasserwirbel und damit Widerstand verursachten, sind nicht mehr vorhanden. Der komplette Anzug soll mit Ultraschall verschweißt sein.

Schwimmstars Michael Phelps und Grant Hackett sind begeistert vom neuen Anzug    ©flickr/vanouUS-Schwimmstar Michael Phelps, der an der Entwicklung des Anzugs beteiligt war, meinte zu dem Stück: “Ich fühle mich in dem Anzug wie eine Rakete.“ Der sechsfache Olympiasieger von Athen strebt in Peking acht Mal Gold an.

Der deutsche Weltrekordler Thomas Rupprath bezeichnet den High-Tech-Anzug als eine „Revolution“. Vorteile sieht der Rostocker vor allem in der zusätzlichen Stabilisierung der Bauchmuskulatur. Bei den Deutschen Meisterschaften, die vom 18. bis 23. April in Berlin stattfinden, möchte der 70-malige deutsche Rekordmeister das Olympia-Ticket ziehen.

Schwimmstar Grant Hackett, der bei den Spielen zum dritten Mal in Folge Gold über 1500 m Freistil gewinnen will, zeigte sich bei der Präsentation auch begeistert. “Er sieht wie ein Teil aus einem Science-Fiction-Film aus. Man gleitet stromlinienförmig durch das Wasser, als ob man mit einem heißen Messer Butter durchschneidet”, urteilte der Aussi über den “LZR Racer”.

David Robinson, der Vizepräsident des Sportartikelherstellers Speedo, erklärte zu der Entwicklung der Schwimmerhaut: “Wir haben mehrere Millionen Euro in die Entwicklung investiert, hoffen aber natürlich auch auf ein paar Weltrekorde in dem Anzug.” Die Entwicklung, die in Zusammenarbeit mit der NASA und dem australischen Sportinstitut in Canberra erfolgte, hat drei Jahre gedauert.


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Wasserball Flying flickr©Cloud

Dramatischer hätte es für die deutschen Wasserball-Herren gar nicht kommen können. Nach vier souveränen Siegen, unter anderem dem Rekordsieg gegen Mexiko, reichte den Wasserballern ein Unentschieden gegen Weltmeisterschafts-Fünften Italien.

Die Aufgabe hörte sich leichter an als sie letztendlich war. Trotz eines 0:3- und 1:4-Rückstandes reichte es am Ende noch für ein 5:5 gegen Italien. Damit belegen die deutschen Herren den ersten Platz in Gruppe und qualifizieren sich direkt für die Olympischen Spiele in Peking. Die Tore für die deutsche Nationalmannschaft erzielten Mark Politze und Heiko Nossek mit jeweils zwei Treffern sowie Steffen Dierolf. Während das deutsche Team feierte, können die Italiener noch über den Umweg Ausscheidungsspiele sich das Ticket für Olympia sichern.

Damit haben hat die Mannschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Qualifikation für Olympia 2004 keine Ausnahme gewesen war. In Athen hatte man nach sehr guten Spielen einen ausgezeichneten 5. Platz belegt. Nun kann man sich voller Vorfreude auf Peking vorbereiten.


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„Wasser-Würfel“ von Peking

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen,Wasserball

Peking, Nationales Schwimmzentrum

Für die in knapp sechs Monaten beginnenden Olympischen Sommerspiele in Peking ist nach fünf Jahren Bauzeit ein gigantischer Schwimmkomplex vor kurzem offiziell fertiggestellt worden. Neben dem gigantischen Nationalstadion wird dieses imposante Bauwerk die zweite Haupt-Wettkampfstätte der 29. Sommerspiele sein.

In dem mit 100 Millionen Euro Baukosten teuren nationalen Schwimmzentrum werden zwischen dem 8. und dem 24. August in den olympischen Wassersportarten Schwimmen, Kunst- und Turmspringen, Wasserball sowie Synchronschwimmen 42 Entscheidungen ausgetragen. Das Aquatic-Center mit dem Spitznamen „Wasser-Würfel“, welches zu den größten Schwimmhallen der Welt zählt, soll 17 000 Zuschauern Platz bieten. Dabei sticht besonders die Optik und Technik dieses Komplexes hervor. Die Fassade wurde in einem besonderen Blauton in Form von Bienenwaben gehalten, der den Anschein erweckt, als würde Wasser sprudeln. Und allein durch Regenwasser soll sie sich selbst reinigen. Das Hallendach ist lichtdurchlässig und muss in einem sehr aufwendigen Arbeitsgang zweimal im Jahr gereinigt werden. Die Oberfläche der Arena besteht aus dem gleichen Material, welches bei der Münchener „Allianz-Arena“ verbaut wurde. Diese spezielle Folie soll Sonnenlicht und Wärme ins Innere leiten

Peking, Nationales SchwimmzentrumDer „Wasser-Würfel“ wurde vom 1. bis 5. Februar beim Olympiatest einer ersten Bewährungsprobe ausgesetzt, wo sich die deutschen Schwimmer mit den neuen Bedingungen in Peking vertraut machen konnten. Denn die Hoffnung ruht auf der ersten Goldmedaille seit 16 Jahren für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV). Laut Örjan Madsen, dem Sportdirektor des DSV, sollen unsere Athleten in der Arena vier bis fünf Mal Gold gewinnen.

Die deutschen Schwimm-Asse werden sich während der Olympischen Spiele im Aquatic-Center an ungewöhnliche Startzeiten einstellen müssen. Die Finals werden um 10.00 Uhr Pekinger Zeit (4.00 Uhr MESZ) ausgetragen und die Vorläufe sollen am Tag zuvor um 18.30 Uhr Ortszeit (12.30 Uhr MESZ) stattfinden.


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Wasserball Olympia-Qualifikation

Autor: Carsten
abgelegt in: Wasserball

Wasserball ©Flying Cloud

Momentan kämpft die deutsche Wasserball-Nationalmannschaft im italienischen Imperia um die letzte Chance, sich ein Olympiaticket zu erobern. Mit dem Sieg gegen Brasilien wurde der Auftakt erfolgreich gestaltet, aber leider unterlag man gestern Russland.

Im weiteren Gruppenverlauf treffen die deutschen Frauen noch auf Griechenland (19.2.), Puerto Rico (20.2) und Italien (21.2.). Sollte es der Frauen-Nationalmannschaft gelingen, auf den ersten drei Plätzen ihrer Gruppe zu landen, qualifizieren sie sich für Zwischenrunde. Dort trifft man dann auf die drei bestplatzierten Teams der zweiten Gruppe, wo Mannschaften wie Kasachstan, Kuba, Ungarn, Tschechien, Kanada und Spanien aufeinandertreffen. In der Zwischenrunde muss man dann mindestens auf dem vierten Platz landen, um sich eines der begehrten Tickets für die Olympischen Spiele 2008 in Peking sichern zu können.

Die deutschen Wasserball-Herren spielen zwischen dem 2. und 9. März im rumänischen Oradea um ihr Olympia-Ticket. In Vorbereitung auf das Qualifikationsturnier testete Bundestrainer Hagen Stamm die Mannschaft gegen Montenegro.
Allerdings sind beide Mannschaften, Frauen als auch Herren, nur Außenseiter. Die letzten Vorstellungen waren leider nicht so erfolgreich, dass ein Olympiaticket in Aussicht stehen würde.


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Birgit Fischer verzichtet auf Olympia

Autor: Carsten
abgelegt in: Kanu

Eine Legende verzichtet auf ihre siebte Olympia-Teilnahme. Wie die deutsche Kanutin Birgit Fischer vor kurzer Zeit verkündete, hegt sie keinerlei Ambitionen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking.

Für die erfolgsverwöhnten Kanuten kam diese Nachricht nicht überraschend, bedeutet jedoch einen kleinen Rückschlag bei den Medaillenhoffnungen. Auch wenn Birgit Fischer inzwischen 45 Jahre alt ist, konnte sie noch immer in der Weltspitze mitfahren. Die Kanutin ist auch die einzige Athletin, die bei sechs Olympiateilnahmen in Folge immer eine Goldmedaille gewann und vermutlich möchte sie diesen Rekord für die Ewigkeit nicht durch eine unvernünftige Entscheidung gefährden, denn es wäre fraglich, ob sie noch die Möglichkeiten und Fähigkeiten besäße, einen Titel bei Olympia zu erringen.

Bereits im zarten Alter von sechs Jahren kam Birgit Fischer dank ihres Vaters zum Kanusport. Karl-Heinz Fischer war auch zunächst ihr erster Trainer, bis 1970 Harald Borsig das Kommando übernahm und sie an die Spitze der DDR-Kanuten brachte. Ihre erste Goldmedaille errang Birgit Fischer 1980 in Moskau im Einer-Kajak. Der Boykott der DDR der Olympischen Spiele in Los Angeles verhinderte, das zunächst weitere Olympiasiege die Karriere der Birgit Fischer zieren sollten.

Auch von dieser Pause ließ sich die Vorzeigesportlerin nicht aus Ruhe bringen und errang 1988 in Seoul gleich zwei Gold- und eine Silbermedaille. 1992 in Barcelona und 1996 in Atlanta waren es je eine Gold- und eine Silbermedaille. 2000 in Sydney gewann sie im Kajak-Vierer und Kajak-Zweier. Der absolute Höhepunkt war aber Athen 2004, wo sie im Alter von 40 Jahren eine Goldmedaille und eine Silbermedaille mit nach Hause brachte und damit Rekorde für die Ewigkeit schuf.

Natürlich ist es immer etwas schade, wenn eine Legende ihren Rücktritt verkündet, jedoch eröffnet diese auch immer die Chance für nachrückende Athleten.


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