Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Die Vorbereitungen für das riesige Sport Event in der englischen Hauptstadt laufen auf Hochtouren. Auch für die Wasserdisziplinen werden beste Bedingungen geschaffen. Im Sommer letzten Jahres eröffnete die neue Wassersportarena namens Aquatics Centre.

Genau ein Jahr vor Beginn der Olympischen Sommerspiele wurde das Stadion fertiggestellt, in dem die Disziplinen Schwimmen, Synchronschwimmen und Wasserspringen abgehalten werden sollen. Das Stadion befindet sich im nordöstlichen Stadtteil Newham und bietet Platz für 17.500 Zuschauer. Wie viele neu gebaute Stadien, ist auch das Design des Aquatics Centres topmodern. Passenderweise hat es die Form einer Welle, sodass weit gereiste Schwimmfans schon von Außen merken, dass sie richtig sind.

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Lisbeth Trickett kündigt Comeback an

Autor: Carsten
abgelegt in: Schwimmen

Schwimmerin Lisbeth Trickett hat ihr Comeback angekündigt. Die australische Freistil-Spezialistin ist achtmalige Weltmeisterin und dreimalige Olympiasiegerin. Lisbeth Trickett hatte im Dezember 2009 überraschen ihre Karriere für beendet erklärt, Anfang September verkündete sie nun ir Comeback.

Libby Tricket (Bronze) neben Britta Steffen (Gold) und Fran Halsall (Silber) @flickr/ The Wolf

Lisbeth „Libby“ Constance Trickett hat ihren Rücktritt vom Rücktritt angekündigt. Die Australierin gilt als eine der schnellsten Freistil-Sprinterinnen der Welt und will sich bei Olympia 2012 in London ein Duell mit ihrer deutschen Konkurrentin Britta Steffen liefern.

Lisbeth Trickett – Comeback

Lisbeth Trickett sorgte erstmals bei der Schwimm-WM 2003 in Barcelona für aufsehen. Die Australierin aus Townsville gewann Bronze über 50 Meter Freistil. Seitdem war sie nicht mehr zu bremsen. Bei Olympia 2004 in Athen folgte Bronze auf der gleichen Strecke, bei der Schwimm-WM 2005 in Montreal schließlich Gold über 50 Meter Freistil und Silber über 100 Meter Delphin sowie Gold mit der Staffel. weiterlesen »


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Norbert Warnatzsch ist der Erfolgs-Schwimmtrainer aus Berlin. Er trainierte Franziska van Almsik und führte Britta Steffen zu ihren Triumphen bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking.

Schwimmen © flickr / habi

Das Fundament für seine spätere sportliche Karriere hat Schwimmtrainer Norbert Warnatzsch bereits mit seinem Studium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur und Sport Leipzig zwischen 1970 und 1975 gelegt.

In Berlin trainierte er zunächst den Nachwuchs im Schwimmen, doch seit knapp 30 Jahren ist der 62-Jährige im Hochleistungssport tätig und konnte sich als ein Trainer der DDR-Nationalmannschaft etablieren.

Seit 1991 ist Norbert Warnatzsch Inhaber der A-Lizenz des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) und betreute schon einige Sportler, die bei Olympia und anderen internationalen Wettkämpfen große Erfolge verbuchen konnten. Unter ihnen ist auch die wohl bekannteste Schwimmerin Deutschlands, Franziska van Almsik, die Norbert Warnatzsch ihn ihren Jugendtagen sowie zwischen 2000 und 2004 betreute. weiterlesen »


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Deutschlands Schwimm-Star Britta Steffen würde gern den Beweis erbringen, dass sie ohne  Dopingmittel zu solchen Leistungen fähig ist.

Britta Steffen würde gern ihre sauberen Leistungen beweisen © flickr/HamburgerJung

In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ sagte Britta Steffen: „Mein Riesentraum wäre, hundertprozentig beweisen zu können, dass ich sauber bin. Dann kann einem keiner mehr.“

Die Doppel-Olympiasiegerin von Peking wollte eigentlich nach ihrer beachtlichen Olympia-Leistung ihre Karriere beenden. „Ich wollte immer auf dem Zenit abtreten, aber nun merke ich, wie schwer es ist, loszulassen. Die Schwimmerei kann ich ja nur jetzt betreiben“, erklärte die 24-Jährige.

Bei ihren Olympiasiegen sei sie froh gewesen, nicht noch einen neuen Weltrekord aufgestellt zu haben. „Denn dann wird dir gleich wieder Doping unterstellt“, meinte die Berlinerin, die spürte, dass viel über Doping bezüglich ihrer Leistung geredet wurde.


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Britta Steffen will zu den Spielen 2012

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Schwimm-Olympiasiegerin Britta Steffen will bis zu den Spielen 2012 in London weiter machen. Dabei will sich die Berlinerin auf ihre Spezialstrecken über 50 und 100 Meter Freistil konzentrieren.

 

Nach ihrem Doppel-Olympiasieg von Peking über 50 und 100 Meter Freistil stellte Britta Steffen die Fortsetzung ihrer Karriere über die WM 2009 in Rom hinaus in Frage. „Das ist nicht von mir aufgezwungen, ich würde sie nie zu irgendetwas überreden. Sie sagt, es macht ihr weiter großen Spaß“, erklärte ihr Coach Norbert Warnatzsch am Wochenende am Rande  der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen

„Die 200 macht sie auf keinen Fall, auch nicht in der Staffel“, meinte der DSV-Trainer weiter. Vor den Sommerspielen hatte ihre Absage bei der Staffel für Verärgerung gesorgt. Momentan trainiert die 25-Jährige nur mit halber Kraft. “Im Januar steigt sie wieder voll ins Training ein, bis Ende des Jahres steht ihr Studium im Vordergrund“, meinte Warnatzsch abschließend.


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Britta Steffen lässt Zukunft noch offen

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Schwimmstar Britta Steffen äußerte sich zwei Monate nach den Olympischen Spielen noch nicht konkret zu ihrer Zukunft. Für die Doppel-Olympiasiegerin von Peking steht die Weltmeisterschaft 2009 in Rom noch nicht zur Debatte.

Steffen lässt Zukunft noch offen         ©flickr/taiwanfoodie„Mit dem Gedanken trage ich mich noch nicht rum. Ich werde mich erst im nächsten Jahr damit befassen, welche Ambitionen ich habe“, meinte die 24-Jährige gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“. Offen sei, wie hoch das Leistungsniveau durch die achtwöchige Trainingspause beim nächsten Großereignis ist. „Es ist möglich, dass ich nicht 100 Prozent fit in die WM gehe“, so Steffen.

Ob die Berlinerin ihre Olympiasiege von Peking über 50 und 100 Meter Freistil bei den Olympischen Spielen 2012 in London verteidigen will, ist ihr noch nicht klar: „Ich würde nicht sagen, dass ich es gar nicht machen wollte. Aber da muss man abwarten. Vier Jahre wären noch drin. Da lasse ich mich überraschen.“

Geklärt muss auch noch werden, ob Steffen von Januar bis März eine Trainingsphase in Australien absolvieren wird, um neue Trainingsreize zu setzen und ihre Englisch-Kenntnisse zu verbessern. Ihr nächster Start wird in der Bundesliga sein und ein Weltcup-Start vom 15. bis 16. November in Berlin will die derzeit beste deutsche Hallen-Schwimmerin von ihrer Form abhängig machen.


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Olympia-Siegerin Steffen will weitermachen

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Schwimmen

Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hat nach Rücktrittsgedanken klargestellt, dass sie ihre Karriere fortsetzen wird. In der nächsten Zeit will sich die Berlinerin aber erstmal erholen und danach voll auf ihr Studium konzentrieren.

“Der Plan sieht so aus, dass ich natürlich weiter schwimmen werde. In den nächsten sechs Monaten will ich allerdings zunächst voll studieren”, verkündete die 24-Jährige, die nach Peking eine Weiterführung ihrer Karriere in Frage gestellt hatte.

Die Goldmedaillengewinnerin bei den Olympischen Sommerspielen über 50 und 100 Meter Freistil macht zurzeit mit ihrem Freund Urlaub und erholt sich von den Strapazen der letzten Wochen. Der Star des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) will dann von Mitte Februar 2009 an “für sechs bis acht Wochen” in Australien das Training wieder aufnehmen.


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100-Meter-Olympiasiegerin Britta Steffen konnte sich am vorletzten Tag der olympischen Schwimm-Wettbewerbe in Peking ins Finale über 50 Meter-Freistil schwimmen. Die Berlinerin wurde in 24,43 Sekunden Dritte. Schnellst war die 41-jährige Amerikanerin Dara Torres in 24,27 Sekunden. Neuer Olympiasieger über diese Distanz bei den Herren ist der Brasilianer Cesar Cielo Filho.

Steffen schwamm nach ihrem Olympiasieg ganz locker auf. Ohne Probleme schwamm sie als Halbfinal-Dritte ganz locler in das 50-m-Finale ein. “Es war entspannend”, befand die 24-Jährige. “Ich habe alles erreicht, was ich wollte.” Steffen zog den Hut vor der Leistung des US-Girls Dara Torres, die mit 41 Jahren die schnellste Zeit schwamm: “Das ist Wahnsinn, wie man in dem Alter so aussehen und so fit sein kann.”

Cesar Cielo Filho heißt bei den Olympischen Spielen in Peking der Olympiasieger über 50 Meter Freistil. Den 21-jährigen Brasilianer hatte keiner auf der Rechnung. In 21,30 Sekunden siegte Filho vor den beiden Franzosen Amaury Leveaux (21,45) und Alain Bernard (21,49).


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Die frisch gebackene 100-Meter-Olympiasiegerin Britta Steffen hat sich im olympischen Schwimm-Wettbewerb in Peking über 50 Meter Freistil in 24,90 Sekunden als Vorlauf-Sechste locker für das Halbfinale qualifiziert. Die Heidelbergerin Petra Dallmann wurde über diese Distanz in 25,43 nur 25. und schied aus. weiterlesen »


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Britta Steffen hat sich über 100 Meter Freistil im olympischen Schwimm-Wettbewerb das ersehnte olympische Gold geholt. Die Berlinerin siegte in 53,12 Sekunden und bescherte dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) die erste Goldmedaille seit dem Olympiasieg Dagmar Hase über 400 Meter Freistil 1992 in Barcelona. weiterlesen »


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