Wassersport

Nicht nur für Wasserratten
 


Der Waboba Ball ist klein und auf den ersten Blick eher unspektakulär, doch er hat das Potenzial zum Kult-Spielzeug.

Der Clou am Waboba Ball ist schnell erklärt: Er prall vom Wasser zurück. Dadurch eröffnen sich beim Spielen unendliche Möglichkeiten, was das ungewöhnliche Pass-Spiel angeht. An immer mehr Stränden dieser Erde sieht man inzwischen junge Menschen, die sich den Waboba Ball nicht einfach nur gegenseitig zuwerfen, sondern die Wasseroberfläche in das Spiel einbeziehen.
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Skimboarding kommt als Modesport immer da zum Einsatz, wo die Wellen zum Surfen zu flach, Wakeboards weit und breit nicht aufzutreiben sind und einfaches Planschen im Wasser schlichtweg zu langweilig ist.

Skimboarding, quasi der kleine Bruder vom Surfen, ist eine Freiwasser-Sportart, die das Prinzip des Aquaplaning ausnutzt. Auf einem kleinen, dem Surfbrett nicht unähnlichen Board aus Holz oder (Glasfaser-verstärkten) Kunststoffen gleitet der Sportler über die Brandung auf eine Welle zu oder springt über eine Rampe. Der Strand ist hierbei der Ausgangspunkt, der lange Weg zur perfekten Welle entfällt. Dafür sind Sprünge und sonstige Kunststückchen durch das verhältnismäßig kleine Board auch nur in geringerem Umfang möglich.

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