Die Schwimm-EM wird in diesem Jahr nicht wie geplant im belgischen Antwerpen ausgetragen. Finanzielle Probleme der Veranstalter erforderten die kurzfristige Verlegung nach Ungarn.
Seit mehr als 60 Jahren trägt der europäische Schwimmverband LEN in regelmäßigen Abständen die Schwimm-EM aus. Die erste Weltmeisterschaft fand im Jahre 1926 im ungarischen Budapest statt, doch gab es bis 1950 keinen festen Turnus für die Veranstaltung. Danach betrug der Austragungsrhythmus vier Jahre, bevor sich der LEN dazu entschied die Abstände auf zwei Jahre zu verkürzen. Seit dem neuen Jahrtausend wird das Turnier zudem aus Rücksichtnahme auf die Weltmeisterschaften in den geraden Jahren ausgetragen. weiterlesen »
Die 14. Schwimmweltmeisterschaften finden derzeit in Shanghai statt. Damit ist China zum ersten Mal Gastgeber des Wettkampfes um den WM-Titel in Disziplinen wie Freistil Männer, Synchronschwimmen Frauen, Wasserspringen oder Wasserball. An verschiedenen Terminen 2011 nehmen insgesamt 195 Nationen teil.
Vom 16. bis 31. Juli finden in diesem Jahr 2011 die Schwimmweltmeisterschaften im chinesischen Shanghai statt. Dabei setzte sich China in der Kandidatur gegen das Emirat Katar am Persischen Golf durch. Nachdem 1994 die Deutsche Franziska van Almsick im 200-Meter-Freistil-Rennen bei der Schwimm-WM in Rom die Goldmedaille geholt hatte, machte es ihr 2001 Hannah Stockbauer im 800-Meter-Freistil-Rennen in Fukuoka (Japan) nach. Paul Biedermann und Britta Steffen holten 2009 den WM-Titel für Deutschland. Sascha Klein und Patrick Hausding holten im Synchronspringen die erste Medaille 2011 (silber) für den DSV. Thomas Lurz ergatterte Silber im Freischwimmen über zehn Kilometer. Es bleibt weiter spannend, wer in den 66 Wettkämpfen einen deutschen Titel nach Hause bringt. weiterlesen »
Wakeboarden ist die Trendsportart schlechthin. Wie eine Mischung aus Snowboarden, Wasserski und Sprungakrobatik mutet es an, wenn man die Profis auf ihren Brettern über die Wasseroberfläche gleiten sieht. Gezogen wird der Sportler von einem fahrenden Motorboot oder einer Seilbahn.
Wakeboarden ist fantastisch anzusehen, macht eine Menge Spaß und ist nicht ganz ungefährlich. Aber mal ehrlich: welche Funsportart ist das schon? Egal ob Wasserski, Rafting oder Wasserspringen, die Gefahr ist immer mit von der Partie. Der Adrenalinkick ist es, der den Reiz dieser Sportarten ausmacht. Sie wollen das Wakeboarden unbedingt einmal ausprobieren? Dann haben wir hier ein paar nützliche Tipps für Sie. weiterlesen »
DSV-Wasserspringer Pavlo Rozenberg hat bei der vierten Station des FINA Diving Grand Prix 2010 in den USA im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett Bronze gewonnen. Rozenbergs Teamkollege Sascha Klein gewann mit Patrick Hausding auch im Turmspringen Bronze.
Die DSV-Wasser- und Turmspringer scheinen derzeit ganz gut in Form zu sein. Gleich zwei dritte Plätze errangen die Athleten in den USA, im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett und vom 10-Meter-Turm.
Pavel Rozenberg springt bereits seit sechs Jahren für den SV Neptun Aachen, über seinen Vater kam der gebürtige Ukrainer zum Turm- und Wasserspringen. Nach seiner Einbürgerung Ende 2007 wurde er im Februar 2008 erstmals Deutscher Meister vom 3-Meter-Brett und unterstrich damit seine herausragenden Leistungen. weiterlesen »
Seit Tausendsassa Stefan Raab das TV Total Turmspringen vor fünf Jahren initiiert hat, konnte das Event jedes Jahr mehr und mehr Zuschauer begeistern. Während die prominenten Teilnehmer 2004 noch mehr aus Spass und schlecht vorbereitet an dem Wasserspring-Wettbewerb teilgenommen hatten, entwickelte sich das TV Total-Spezial in den folgenden Jahren zu einem Kräftemessen, bei dem die Leistungen der Springer mit den Jahren immer besser wurden, nicht zuletzt weil sie sich augenscheinlich immer gewissenhafter auf die Sendung vorbereiteten.
Wenn am 28. November wieder zehn Einzelspringer und zehn Paarungen für den Synchronwettbewerb gegeneinander antreten, kann man sich schon fast sicher sein, dass die Leistungen gegenüber dem Vorjahr wieder ein wenig besser ausfallen werden. So kletterten die Punktwertungen im Finale der Einzelspringer von 2004 bis 2008 auf fast das Doppelte. Und auch im Synchronwettbewerb wurden die Sprünge technisch und ästhetisch immer anspruchsvoller, auch wenn in beiden Wettbewerben der Unterschied zu den echten Profi-Springern noch immer Welten ausmacht und in München sicherlich kein neuer Weltrekord aufgestellt werden wird.
Wie bei bereits drei der vier bisherigen TV Total Turmspringen findet auch die Ausgabe 2009 wieder in der Münchner Olympiahalle statt. Die Zuschauer vor Ort und auch die Fans zuhause vor dem Fernsehgerät können sich wieder auf weiterlesen »
Wasserspringen ist eine Sporart die bei den Olympischen Spielen in drei Bereiche unterteilt wird. An den Spielen wird Kunstspringem, Turmspringen und Synchronspringen praktiziert.
Salti und Schrauben prägen die Sportart und werden auch in diesem Jahr von dem 24-25.04.2009 auf den World Wide Series in Wasserspringen zu sehen sein. Im Sportkalender erhält man die aktuellen Termine für alle Sportevents in der ganzen Welt.
Die World Wides Series für Wasserspringen werden 2009 in Mexiko City stattfinden. Vorwärts- Rückwärts,- Auerbach-, Delphin-. Schrauben-, Handstand und Handstandsprünge mit Schraube werden von dem Turm getätigt werden und im April in Mexiko City geboten werden.
Bereits 2007 kämpften die Teilnehmer der World Series 2009 um 480.000 Dollar – die Teilnahme an dem Wettkampf lohnt sich für die Wasserspringer. 8 Deutsche nahmen 2007 an dem Olympiaspiele ähnlichen Sportevent teil. Ein paar deutsche Vereine werden auch in diesem Jahr vertretten sein.
Die Wasserspringer starten am kommenden Wochenende in die neue Saison. In Berlin findet ein Länderkampf zwischen den DSV-Springern und einer Auswahl aus Großbritannien statt.
Für den DSV starten in Berlin Silbermedaillen-Gewinner von Peking, Patrick Hausding, Europameisterin Nora Subschinski, Stefanie Anthes (alle aus Berlin) und Stefan Rudolph (Leipzig).
Die Topspringer des DSV Annett Gamm (Dresden), Andreas Wels (Halle/Saale) und Tobias Schellenberg (Berlin) haben ihre internationale Karriere nach den Olympischen Spielen in Peking beendet. Der 33-jährige Wels und der drei Jahre jüngere Schellenberg (30) erzielten im Synchronspringen vom 3-m-Brett 2004 in Athen olympisches Silber. Die 31-jährige Gramm wurde ab 2002 viermal in Serie Europameisterin im Synchronspringen vom Turm.
Die mehrmalige Europameisterin Ditte Kotzian (Berlin), die in Peking mit der Leipzigerin Heike Fischer Bronze im Synchronspringen vom 3-m-Brett erzielte, lässt ihre internationale sportliche Zukunft noch offen.
Die deutsche Mannschaftsmeisterschaft mit Kür-Pokal in Aachen wird vom 5. bis 7. Dezember in Aachen ausgetragen.
Der australische Wasserspringer Matthew Mitcham hat im letzten der acht olympischen Wettbewerbe, im Springen vom Turm, den Olympiasieg errungen. Der 20-Jährige verhinderte mit fantastischen Sprüngen hat einen sporthistorischen Erfolg für den Gastgeber. Zuvor haben die Chinesen in in sieben Disziplinen siebenmal Gold für sich verbuchen können. weiterlesen »
Ditte Kotzian und Heike Fischer haben Bronze im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett geholt. Damit sorgte das Sprungduo aus Berlin und Leipzig für die erste ersehnte Medaille für das deutsche Olympia-Team. Wie erwartet ging Gold an die chinesischen Weltmeisterinnen Jingjing Guo/Minxia Wu vor Julia Pachalina/Anastasia Posdnjakowa aus Russland. weiterlesen »
Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin im Turmspringen sicherten sich am Wochenende Pavlo Rozenberg aus Aachen und Christin Steuer aus Riesa die DM-Titel. Rozenberg triumphierte vom Drei-Meter-Brett und Steuer war vom Turm erfolgreich. Somit konnten sich beide Athleten für Peking qualifizieren. Der Deutsche Schwimm Verband vergibt in beiden Disziplinen jeweils zwei Startplätze. weiterlesen »